DNA-Spuren weisen auf Rückkehr des Wolfes in NRW hin

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Ein ausgestopfter Wolf steht im Landtag in Düsseldorf. Foto: Rolf Vennenbernd

Düsseldorf (dpa) - Der Wolf ist wohl zurück in Nordrhein-Westfalen. Davon geht Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) aus.

Laut einer Mitteilung vom Freitag belegen DNA-Spuren aus dem Kreis Minden-Lübbecke die Anwesenheit eines Wolfes. Zuletzt war ein solcher Räuber vor etwa 180 Jahren in der Region nachgewiesenen worden.

Nach Angaben eines Ministeriums-Sprechers wurde zudem nahe der Grenze zu Niedersachsen ein Wolf mehrmals von einer Foto-Falle erfasst. "Es konnte zwar noch nicht endgültig geklärt werden, ob es sich um eine dauerhafte Rückkehr in der Grenzregionen zu Niedersachsen oder um ein durchziehendes Tier handelt", wird Remmel in der Mitteilung zitiert. "Dies müssen weitere Wolfs-Beobachtungen klären."

Zuerst hatte die "Die Neue Ruhr / Neue Rhein Zeitung" darüber berichtet, dass Ende Dezember in Ostwestfalen gesicherte DNA-Spuren von einem Wolf stammten.

Lanuv über den Wolf

Pressebereich Umweltministerium NRW

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