Prostitutionsverbot in NRW

Dortmund: CDU will Comeback für Prostituierte – wegen drohender Gefahr

Die CDU in Dortmund sieht Prostituierte in NRW in Gefahr.
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Die CDU in Dortmund sieht Prostituierte in NRW in Gefahr.

Wegen Corona dürfen Prostituierte in NRW derzeit nicht arbeiten. Die CDU in Dortmund sieht eine Gefahr - und schlägt Alarm.

Trotz Corona dürfen in NRW inzwischen fast alle Branchen wieder - mehr oder weniger normal - ihrer Arbeit nachgehen. Prostituierte allerdings haben das Nachsehen, berichtet RUHR24.de.* Für sie gilt in Nordrhein-Westfalen seit März ein Prostitutionsverbot.

So ist laut Paragraf 10 der aktuell gültigen Coronaschutzverordnung des Landes NRW folgendes untersagt: sexuelle Dienstleistungen in und außerhalb von Prostitutionsstätten, Bordellen und ähnlichen Einrichtungen.

Die CDU in Dortmund setzt sich jetzt dafür ein, dass die Prostituierten in Dortmund wieder ihrer Arbeit nachgehen können*, denn die Partei sieht die Gefahr, dass Prostituierte nun in die Illegalität rutschen könnten, würden sie sich nicht mit der Arbeitslosigkeit abfinden. *RUHR24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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