Großes Gelächter

Dreijähriger entdeckt Mamas Tampons - und hat ungewöhnliche Idee

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Wuppertaler Watte - Vor 60 Jahren kam der Tampon nach Deutschland

Ein dreijähriger Junge entdeckt die Tampons seiner Mutter - und hat plötzlich eine Idee. Er glaubt, die Lösung für ein dringendes Problem gefunden zu haben. 

Man mag sich kaum den traurigen Blick vorstellen, als der dreijährige Leo aus Australien herausfand, dass die Batterien seines kleinen roten Spielzeugautos leer waren - und seine Mutter auf die Schnelle keinen Ersatz wird auftreiben können. Doch Not macht bekanntlich erfinderisch. Und so entschied sich der Bub dazu, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen - mit unerwartetem Ausgang und zur allgemeinen Belustigung aller Beteiligten. Doch von vorne. 

Es begann alles damit, dass Mama Heather ihrem kleinen Racker eröffnete, dass sie die leeren Batterien nicht ersetzen kann. Insgeheim - so verriet sie der Zeitung Daily Mail Australia- habe sie sich darum gesorgt, dass ihr Sohn die kleinen Akkus herausnehmen und damit spielen könnte. „Einige Wochen lang habe ich ihm erzählt, dass ich die Batterien nicht ersetzen kann und wir neue kaufen müssen", so Leos Mutter. 

"Plötzlich fing er an zu schreien: 'Mama, schau mal, ich habe Batterien gefunden!"

Doch der Sohnemann blieb hartnäckig - und eines Tages schien es dann tatsächlich so, als zahle sich Leos unendlicher Elan aus. "Als ich gerade am Kochen war, durchsuchte er meine Sporttasche, leerte meinen Kosmetikbeutel und spielte mit meiner Foundation", erzählt Heather. "Plötzlich fing er an zu schreien: 'Mama, schau mal, ich habe Batterien gefunden!" Als sie herbeigeeilt kam, hatte Leo die angeblichen Batterien bereits in sein Spielzeugauto gesteckt. Nur: Es waren keine Batterien, es waren die Tampons von Heather. Perfekt in das kleine Gehäuse des Spielzeugautos passten sie trotzdem. 

„Ich musste ihm daraufhin erklären, dass es keine Batterien sind, sondern Dinge, die nur für seine Mama gedacht sind“, so die belustigte Mutter gegenüber Daily Mail Australia. Zwar habe sie ihrem Sohn natürlich gesagt, „wie clever“ er sei: Einen Facebook-Post mit einem Foto des „Tampon-Autos“ ließ sich die Mutter aber dann doch nicht nehmen. Dass ihr Beitrag innerhalb weniger Stunden von mehreren Nachrichten-Seiten auf dem sozialen Netzwerk geteilt wurde und tausende Likes sammelte, dürfte angesichts der irrsinnig lustigen Geschichte wirklich niemanden verwundern. 

lpr

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