Kokain statt Airbag

Drogenversteck wird für Schmuggler zur Todesfalle

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Den Airbag hätten die mexikanischen Drogenschmuggler besser nicht ausbauen sollen.

Ciudad Victoria - Sie dachten sicher, sie hätten das perfekte Versteck für ihre Drogen gefunden, doch als die Schmuggler einen Unfall bauten, erwies sich ihre Idee als tödlich. 

Im Norden Mexikos sind Polizisten zu einem schweren Verkehrsunfall gerufen worden und haben dabei einen umfangreichen Drogenfund gemacht: An der Stelle des Airbags waren in dem Fahrzeug insgesamt 25 Kilogramm Kokain versteckt, wie die Behörden des Bundesstaats Tamaulipas am Montag (Ortszeit) mitteilten. Demnach beschlagnahmten die Beamten 23 mit der Droge gefüllte Päckchen.

Die beiden Insassen des Fahrzeugs wurden bei dem Unfall schwer verletzt und starben auf dem Weg ins Krankenhaus. Sie waren zum Zeitpunkt des Unfalls auf dem Weg in die Stadt Matamoros an der Grenze zu den USA.

Tamaulipas gehört zu den am meisten von Gewalt beherrschten Gebieten in Mexiko. In dem Staat liefern sich Banden blutige Konflikte um Drogenschmuggelrouten in die USA.

afp

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