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Ekelalarm bei Edeka: Kundin entdeckt ungewollte „Beilage“

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Von: Anna Lehmer

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Ekel-Alarm bei Edeka: In einer Konservendose wurde eine Raupe entdeckt.
Ekel-Alarm bei Edeka: In einer Konservendose wurde ein Zusatzstoff entdeckt, der dort nicht hinein gehört. © Facebook/Screenshot/Luna Bru

Eine Edeka-Kundin machte beim Öffnen einer Konservendose eine unliebsame Begegnung. Statt jungen Erbsen blickte ihr etwas ganz anderes entgegen.

Hamburg - Lecker! Diesen Zusatzstoff will wohl niemand in seinem Gemüse finden. Neben grünen Erbsen und orangen Möhren tummelte sich ein blinder Passagier in einer Konservendose von Edeka, der schockiert und fassungslos von einer Frau entdeckt wurde. Die Finderin fühlte sich jedoch weniger belohnt und postete ihr eiweißreiches Essen auf Facebook. Der Supermarkt reagierte prompt.

Ekel-Alarm bei Edeka: Kundin findet Tierchen in Konservendose

Das auf Facebook gepostete Foto zeigt die besagte Konservendose, in der sich normalerweise nur „Junge Erbsen mit Möhrchen“ befinden sollten. Auf einem Löffel hat die Kundin ein paar grüne Kugeln drapiert, doch statt einer Möhre liegt etwas ganz anderes daneben. Ein gelbliches Insekt mit schwarzen Punkten und vielen Beinchen hat sich verbotenerweise in die Dose geschlichen und sich dort breitgemacht, behauptet die Dame. „Was zur Hölle, Edeka?“, kommentierte sie verärgert das Aufhalten der Raupe Nimmersatt in der Dose. Über das gewisse Extra kann sie sich nur wenig freuen.

Eine Raupe wurde von einer Kunde in einer Konservendose von Edeka gefunden. Auf Facebook postete die verärgerte Frau das Tierchen.
Raupen-Fund in einer Konservendose von Edeka. Die beschenkte Kundin freute sich nur wenig über das gewisse Extra. © Facebook/Screenshot/Luna Bru

Edeka reagiert auf Raupen-Fund

Dass das Tier wirklich aus der Dose stammt, ist nicht bestätigt. Es gibt allerdings keinen Grund, das Vorfinden der Eiweißquelle vorzutäuschen. Kurze Zeit, nachdem der Post online ging, meldete sich Edeka zu Wort. Der Vorfall soll nun geprüft werden und der Lebensmitteldiscounter bedankte sich für das Melden des Fundes: „Gut, dass du direkt Bescheid gibst!“. Im gleichen Atemzug kündigte der Konzern Maßnahmen an, um den Ärger der Frau zu lindern: „Wir leiten das zur Klärung an unseren Kundenservice weiter“, schrieb der Supermarkt. Zudem bittet Edeka um eine persönliche Mitteilung der Frau, um mit ihr in Kontakt treten zu können.

Der Raupen-Vorfall ist kein Einzelfall. Eine Dame kaufte ein vollständig verschimmeltes Brot. Der Supermarkt ergriff daraufhin Maßnahmen. Andere Kunden fanden kleine Spinnen in ihren Erdbeeren, weshalb sie sofort eine Beschwerde einreichten. Auf Social Media ernteten sie dafür jedoch mehr Spott als Verständnis. (ale)

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