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„Darf der überhaupt so heißen?“: Edeka-Kundin öffnet Burgerpackung und ist entsetzt

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Von: Nadja Zinsmeister

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Offene Burger-Packung von Gut und Günstig
Eine Kundin hatte sich nach ihrem Einkauf bei Edeka auf ihren Burger gefreut. Beim Probieren wurde sie schnell enttäuscht. © Screenshot Facebook @Ines Vetter

So hatte sich eine Edeka-Kundin ihren schnellen Snack nicht vorgestellt: Beim Öffnen und Probieren eines Burgers wird sie bitter enttäuscht. Sie wendet sich an den Supermarkt.

München – Dass Fertigprodukte oftmals in der Realität nicht so attraktiv aussehen, wie sie zuvor in der Werbung oder auf dem Verpackungs-Bild gezeigt werden, ist keine Seltenheit. So wurde zuletzt beispielsweise erst ein Rewe-Kunde beim Anblick seiner Fertig-Brownies nach dem Auspacken schwer enttäuscht. Noch schlimmer traf es nun aber eine Kundin, die bei Edeka einen fertigen Burger gekauft hatte. Denn dieser entsprach offenbar nicht im Geringsten dem, was der Hersteller laut Packung versprach.

Edeka-Kundin beim Auspacken von Fertig-Burger entsetzt – „darf der Burger heißen?“

Auf der offiziellen Facebook-Seite von Edeka beschwerte sich die Kundin öffentlich über das dürftige Produkt, dass sie zuvor in einer Filiale des Supermarktes erworben hatte. „Ich bin gerade so richtig sauer“, schreibt sie und erklärt, dass sie den Burger gekauft hatte, damit sie schnell was essen könne. Nun frage sie sich jedoch, ob man das Produkt überhaupt Burger nennen dürfe.

„Der erste Biss und man hat nur trockenes Brötchen im Mund“, schreibt sie weiter. Wer einen Blick auf ihr dazu veröffentlichtes Foto des Burgers wirft, den wundert diese Beschreibung keinesfalls. Zu sehen sind zwei aufgeklappte Burgerbrötchen, dazwischen nur der Fleisch-Patty, ein wenig Soße sowie ein Stück Käse, das unter dem Patty herausschaut. „Appetitlich geht anders“.

Burgerverpackung führt in die Irre

Tatsächlich sieht der Burger damit nicht nur wenig appetitlich, sondern auch komplett unterschiedlich zu dem Bild auf der Verpackung aus. Dort wird das Produkt der Marke Gut und Günstig zusätzlich noch mit Salat und zwei Schichten Tomaten abgebildet. Auf dem gekauften Burger fehlt davon jegliche Spur. Edeka meldete sich daraufhin in den Kommentaren und versprach der Kundin in den Kommentaren zumindest, ihr Feedback weiterzugeben. Dazu entschuldigte sich der Supermarkt-Riese. „Es tut uns leid, dass du enttäuscht bist“, heißt es weiter vonseiten Edekas. (nz)

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