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Edeka-Kunde macht eklige Entdeckung in Cola-Eis

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Von: Lukas Einkammerer

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Ein Edeka Kunde fand in seinem Cola-Eis ein Stück Plastik
Ein Edeka-Kunde machte in seinem Cola-Eis einen echten Ekel-Fund. © Screenshot/Facebook/Jonas Haber

Ein Edeka-Kunde machte vor kurzem eine eklige Entdeckung. Was genau passiert ist und was der Discounter dazu zu sagen hat, erfahren Sie hier.

Münster - Jetzt wo die Tage endlich wieder wärmer werden, gibt es für viele sicher nichts schöneres, als sich an einem warmen Tag mit einem leckeren Eis zu erfrischen. Es sei denn, es ergeht einem wie dem nichtsahnenden Edeka-Kunden, der vor kurzem in seinem frostigen Snack eine unangenehme und ekelerregende Entdeckung machte. Er teilte und dokumentierte seinen Fund bei Facebook - und bekam auch prompt eine Antwort von der Einzelhandels-Kette.

Edeka: Kunde macht Ekel-Entdeckung in Eis

Zu den drei Fotos, die den Ekel-Fund festhalten, schreibt der entsetzte Kunde ironisch: „Neu, jetzt mit Plastikstreifen“. Was er damit meint, wird auch gleich deutlich: Die Bilder zeigen nämlich ein Cola-Eis à la Calippo, in dem ein längliches Stück Plastik steckt - ganz und gar nicht, was man in solch einer eiskalten Köstlichkeit zu finden erwartet.

Kurz nachdem der Beschwerde-Post online ging, meldete sich dann auch Edeka selbst zu Wort. Man bedankte sich für den Hinweis über die unerwünschte Gelato-Beilage und fragte nach der Marke des Produkts - welches laut dem Einkäufer von der Edeka-Eigenmarke „Gut & Günstig“ stammt. Der Discounter versprach, sich umgehend um das Problem zu kümmern und bat den Abnehmer, seine Entdeckung bis dahin erstmal noch zu behalten. Über das Ekel-Souvenir freut sich dieser bestimmt eher weniger.

Edeka: Einzelhandelskette sorgt für Schlagzeilen

Die unappetitliche Cola-Eis-Entdeckung ist übrigens nicht das erste Mal, dass Kunden bei einem Edeka-Produkt von ungebetenen Plastik-Stückchen überrascht wurden. So musste eine Einkäuferin aus München mit Entsetzen bemerken, dass ihr teures Bio-Hackfleisch alles andere als 100% reines Fleisch war. Auch sonst sorgt die Supermarkt-Kette, die insgesamt mehr als 11.000 Filialen betreibt, gerne mal für skurille Schlagzeilen. Erst vor kurzem beschwerten sich beispielsweise Kunden über das an manchen Standorten etwas misslungene Konzept der süßwarenfreien Kassen. Diese gibt es aber nicht nur bei Edeka, sondern auch bei der Konkurrenz. Und auch dort scheint das Bezahlen ohne Schleckereien-Ablenkung noch nicht so ganz zu funktionieren. (le)

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