Kunde bemerkt Fehler sofort

„Danke für nichts, Edeka“: Skurrile Obst-Panne belustigt Kunden

Edeka unterläuft ein großes Missgeschick bei der Verpackung eines Lebensmittels. Ein Kunde deckt den Fauxpas der beliebten deutschen Supermarktkette auf und macht sich darüber lustig.

  • Corona-Pandemie sorgt für viel Stress in den Supermärkten.
  • Ein Kunde entdeckt ein Verpackungs-Missgeschick bei Edeka.
  • Der skurrile Fauxpas sorgt für einen Lacher.

Deutschland - Die Belastung der Mitarbeiter von Supermarkt-Filialen ist aktuell zu Zeiten der Corona-Pandemie enorm. Seit Monaten werden von Kunden immer wieder diverse Produkte „gehamstert“. Hinzu kommen noch alle Abstands- und Hygieneregeln, die bei der Arbeit beachtet werden müssen. Einem höheren Infektionsrisiko setzen sich die Mitarbeiter mit ihrer tagtäglichen Arbeit im Einzelhandel auch noch aus. Es ist also kein Wunder, dass auch sie den Fehler übersahen, der bei der Produktion der Verpackungen unterlaufen war.

Deutschland: Lebensmittelkennzeichnung in Supermärkten ist durchaus sinnvoll

Normalerweise dienen Etikette an Produkten der Lebensmittelkennzeichnung. Neben der Produktmarke wird die Verpackung auch mit dem Namen des Handelsguts bedruckt. Dadurch weiß der Kunde direkt, ob es sich bei einer Frucht zum Beispiel um eine Orange, Grapefruit oder Mandarine handelt. Selbstverständlich ist den meisten Konsumenten ohnehin schon beim Betrachten der Ware bewusst, was genau sie gerade vor sich liegen haben. Dennoch gibt es immer mal wieder Produkte, die sich äußerlich sehr ähnlich sind, wodurch sich die Produktkennzeichnung als durchaus vorteilhaft erweisen kann.

Kunde des Supermarktes twittert eine Verpackung - „Danke für nichts Edeka“

Auf die Lebensmittelkennzeichnung in der beliebten Supermarktkette Edeka scheint jedoch kein großer Verlass zu sein. Wie ein amüsierter Kunde twittert, ist dem deutschen Supermarkt offenbar ein großes Missgeschick bei einem Etikett unterlaufen. In einer Plastikverpackung sollten nach Angaben Edekas, Bio Birnen der Hausmarke vorzufinden sein. Dadurch, dass man aber durch das Plastik hindurchsehen kann, wurde einem Kunden relativ schnell bewusst, dass dies nicht der Fall war.

Statt der Birnen waren in der Verpackung nämlich Äpfel vorzufinden. Sie beide gehören zwar der Pflanzengattung der Kernobstgewächse an und sehen sich auch äußerlich noch sehr ähnlich - es sind und bleiben aber zwei verschiedene Obstsorten. Sowohl geschmacklich als auch was die Nährwerte angeht, sind Apfel und Birne einfach nicht miteinander zu vergleichen.

Kunden amüsieren sich über Verpackungs-Fauxpas des Supermarktes Edeka

Der Edeka-Kunde, der den Verpackungs-Flop sowohl aufdeckte, als auch twitterte, meldete sich nur mit einem kurzen „Danke für nichts, Edeka“ zu Wort. Andere Leute schienen sichtlich amüsiert über das Missgeschick und rissen Witze darüber. „Neue Züchtung? Gentechnisch verändert?“ lautete ein Kommentar. Immerhin konnte der skurrile Fauxpas für den ein oder anderen Lacher sorgen, ähnlich wie eine Panne bei Netto. (lp)

Rubriklistenbild: © Sven Hoppe/dpa

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