Grausamer Tod bei Hamburg

Mann zerstückelt und in Säure aufgelöst: Tochter lockte ihn ins Verderben

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Eine Frau und ihr neuer Freund stehen im Verdacht, ihren Ehemann in Dammfleth bei Hamburg zerstückelt und dann einbetoniert zuhaben (Symbolfoto).

In Dammfleth bei Hamburg soll ein Liebespaar einen Mann bestialisch ermordet haben. Vor dem Landgericht Itzehoe kam es im Grusel-Mord-Prozess nun zum Paukenschlag.

  • In Dammfleth bei Hamburg soll ein Liebespaar den Ex-Mann der Frau ermordet haben
  • Die Leiche soll auf einem Reiterhof in Schleswig-Holstein zerstückt und einbetoniert worden sein
  • Vor dem Landgericht Itzehoe kommen neue Details ans Licht - auch über die 16-jährige Tochter

Update vom 7. November 2019: Seit Mitte August müssen sich Yanar S. und seine Freundin Jessica M. vor dem Landgericht Itzehoe in Schleswig-Holstein verantworten. Der Vorwurf: heimtückischer Mord am Ex-Mann der 37-jährigen Frau. Yanar S., der als Arbeiter im Jahr 2017 auf den Reiterhof der Familie in Dammfleth bei Hamburg gezogen war, hatte zunächst eine Liebesbeziehung mit Jessica M. und ihrem Ehemann Miro P. begonnen. Was zunächst als Dreiecks-Beziehung weiterlief, sorgte schließlich für unüberwindbare Probleme beim Ehepaar - mit fatalen Folgen für den Ehemann aus Schleswig-Holstein.

Dammfleth bei Hamburg: Prozess zum Grusel-Mord in Schleswig-Holstein sorgt für Paukenschlag

Miro P. war aus Sicht des neuen Liebespaares im Weg. Also erschoss Yanar S. den 41-jährigen Ehemann, anschließend zerstückelten er und Jessica M. die Leiche. Die Leichenteile wurden in der Folge in Säure aufgelöst oder auf dem Reiterhof in Dammfleth bei Hamburg einbetoniert. Zwei Jahre dauerte es, bis der Mord in Schleswig-Holstein überhaupt ans Licht kam. Die inzwischen 16-jährige Tochter Sophie M. vertraute sich ihrem damaligen Freund an, der ging sofort zur Polizei. Doch jetzt folgt der Paukenschlag, denn was damals jedoch noch keiner wusste: neben Yanar S. und Jessica M. ist auch Sophie M . direkt am Grusel-Mord in Dammfleth bei Hamburg beteiligt.

Dammfleth bei Hamburg: Tochter lockte Vater in ihr Zimmer, damit er ermordet wird

Die Staatsanwaltschaft Itzehoe ließ die 16-jährige Sophie M. bereits im September verhaften, nachdem sie von ihrem Ex-Freund, der als Zeuge im Prozess geladen war, schwer belastet wurde. Nun erließ die Staatsanwaltschaft Itzehoe sogar eine Anklage wegen Mordverdachts gegen die Jugendliche. Der Vorwurf: Sophie M. soll ihren eigenen Vater unter einem Vorwand in ihr Zimmer gelockt haben, dann sprang Yanar S. hinter dem Schrank auf dem Reiterhof in Dammfleth bei Hamburg hervor und erschoss den 41-jährigen Ehemann. Jetzt sitzt die 16-Jährige in Schleswig-Holstein Untersuchungshaft. Jessica M. und Yanar S. schweigen unterdessen noch immer zu den Vorwürfen der Staatsanwaltschaft Itzehoe.

Dammfleth bei Hamburg: 16-jährige Tochter nach Stückelmord am Vater wegen Mordes angeklagt

Update vom 1. Oktober 2019: Vor dem Landgericht Itzehoe kam es im Prozess zum Grusel-Mord von Dammfleth bei Hamburg zu einem Paukenschlag. Eine Frau soll gemeinsam mit ihrem neuen Freund den Ehemann ermordet, zerstückelt und anschließend einbetoniert haben. Schon zu Beginn des Prozesses waren neue spektakuläre Details ans Licht gekommen (siehe Update vom 19. September 2019). Ein Hauptzeuge hatte in seiner Aussage die 16-jährige Tochter des Ehepaares, Sophie M., schwer belastet. Auch sie soll an dem Grusel-Mord beteiligt gewesen sein. Doch nun rückt ausgerechnet die Verteidigerin der Tochter in den Fokus der Staatsanwaltschaft Itzehoe.

Dammfleth bei Hamburg: Paukenschlag im Grusel-Mord-Prozess gegen Liebespaar

Die Staatsanwaltschaft Itzehoe hat einen Strafantrag gegen die Juristin Astrid D. gestellt, berichtet die Bild. Der Vorwurf: die Rechtsanwältin habe im Grusel-Mord-Prozess eine "Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes" begangen. Eine Justizangestellte habe offenbar beobachtet, dass Astrid D. die nicht öffentliche Aussage des Hauptzeugen mitgeschnitten habe. Astrid D. wehrt sich gegenüber der Bild. "Ich habe nichts aufgezeichnet. Das ist ein unsäglicher Vorgang", so die Rechtsanwältin. Das Mandat für die Verteidigung von Sophie M. im Prozess um den Grusel-Mord von Dammfleth bei Hamburg hat die Juristin unterdessen abgegeben.

Dammfleth bei Hamburg: Staatsanwaltschaft stellt Strafantrag gegen Anwältin im Grusel-Mord-Prozess

Update vom 19. September 2019: Die Geschichte klingt wie aus einem Horrorfilm. Ein Mann zieht zu einer Familie einen Reiterhof, die Frau und der Neuankömmling beginnen eine Beziehung. Weil der Ehemann im Weg ist, wird er ermordet, zerstückelt und einbetoniert. Die Leichenteile versteckt man auf dem Reiterhof - und die ganze Familie hilft mit. Obwohl diese Geschichte auch aus Hollywood kommen könnte, ist sie in Dammfleth bei Hamburg zu einer grausamen Realität geworden.

Im Jahr 2015 zog die vierköpfige Familie um Mutter Jessica M ., Vater Jan Miroslav P. und den beiden Töchtern (damals 4 und 12) auf den Reiterhof in Dammfleth, rund 70 Kilometer nördlich von Hamburg. Im Januar 2017 bezog schließlich der gelernte SchlachterYasar S. ein Zimmer auf dem Reiterhof, begann in der Folge offenbar mit Jessica M. eine Beziehung. Die Mutter wollte sich von Jan Miroslav P. trennen, konnte oder wollte ihn jedoch wohl nicht ausbezahlen, berichtet die Bild. Der Ehemann musste aber weg - also ermordete das Killer-Paar den damals 41-Jährigen nördlich von Hamburg eiskalt.

Dammfleth bei Hamburg: Neue Details zum Grusel-Mord auf dem Reiterhof

WährendJessica M. ihren Ehemann Jan Miroslav P. als vermisst meldete und in der Öffentlichkeit Trauer vorheuchelte, liefen auf im Hintergrund die unfassbaren "Bestattungsarbeiten" auf dem Reiterhof bei Hamburg. Der getötete Ehemann wurde vom Killer-Paar zerstückelt, einbetoniert und zum Teil mit Branntkalk "aufgelöst". Die Körperteile sollen Jessica M. und Yasar S. schließlich auf dem gesamten Reiterhof in Dammfleth bei Hamburg verteilt haben. Nun steht das Killer-Paar in Itzehoe vor dem Landgericht - und dort kommt eine neue schockierende Nachricht ans Tageslicht. Unterdessen machte ein Mann in Hamburg eine gruselige Beobachtung, als er aus seinem Haus nach draußen blickte.

Die heute 16-jährige Tochter von Jessica M. und Jan Miroslav P., Sophie M., soll an dem Grusel-Mord in Dammfleth bei Hamburg beteiligt gewesen sein. Die Schülerin hatte sich auf dem Schulhof ihrem damaligen Freund anvertraut, der ging schließlich zur Polizei. Doch ihr Ex-Freund gesteht vor dem Landgericht Itzehoe, dass Sophie M. ihren Vater unter einem Vorwand ins Kinderzimmer gelockt habe. Dort habe Yasar S., der sich hinter dem Kleiderschrank versteckt haben soll, ihn schließlich mit zwei Schüssen in den Hinterkopf ermordet. Nachdem die Polizei auf dem Reiterhof bei Hamburg die Spuren sicherte, soll Sophie M. wieder in dem Mord-Zimmer gelebt haben - völlig unbeeindruckt davon, dass ihr Vater erschossen wurde! Derweil kam es in Bremen zum Horror-Mord - die Polizei fand im Stadtteil Gröpelingen eine zerstückelte Leiche. Nach dem grausamen Mord an einem 16-Jährigen wird in Hamburg nach dem Täter gefahndet. Die Attacke erfolgte aus dem Nichts.

Dammfleth bei Hamburg: Älteste Tochter war wohl am Grusel-Mord auf dem  Reiterhof beteiligt

Die Staatsanwaltschaft Itzehoe ermittelt nun auch gegen die 16-Jährige wegen Mordes. "Wir gehen auch von einer Anwesenheit bei der Schussabgabe aus", sagt ein Sprecher der Staatsanwaltschaft zur Bild. Ein weiterer Freund vonSophie M. sagte am Dienstag (17. September 2019) im Fall des Grusel-Mordes von Dammfleth vor dem Landgericht Itzehoe aus. Dort bestätigte der 19-jährige Zeuge, dass die Tochter des Killer-Paares sich ihm anvertraut hätte. Derweil kam es in Göttingen zum brutalen Mord, als ein Mann seine Ex-Freundin auf offener Straße tötete. Jetzt fahndet die Polizei nach dem flüchtigen Täter - und warnt zugleich vor ihm!

Sophie M. habe ihm demnach erzählt, dass Yasar S. vor der Tat Drogen genommen hätte, sich hinter dem Kleiderschrank versteckt habe und Jan Miroslav P. schließlich vor den Augen der 16-Jährigen erschoss. Damit verdichten sich die Beweise, dass Sophie M., ihre Mutter Jessica M. und der Lebenspartner Yasar S. den Ehemann in der Nähe von Hamburg gemeinsam ermordeten. Der Prozess vor dem Gericht in Itzehoe wird unterdessen am 30. September fortgesetzt. Auch im Grusel-Mord von Hannover sind unterdessen neue schockierende Details aufgetaucht. Unterdessen warnt die Polizei Wolfsburg wegen Todesgefahr vor diesen brutalen Männern - wer sie sieht, muss sofort den Notruf wählen.

Derweil eskalierte vor einer Shisha-Bar in Hannover ein Männer-Streit, es kam zum blutigen Drama in Niedersachsen. In Göttingen hat ein Mann seine Freundin auf offener Straße getötet und anschließend angezündet. Die Polizei sucht mit Hochdruck nach dem Täter, wie extratipp.com* berichtet.

Das Killer-Paar Yasar S. (li) und Jessica M. (re) muss sich wegen des Grusel-Mordes an Jan Miroslav P. in Dammfleth bei Hamburg vor dem Landgericht Itzehoe verantworten.

Dammfleth bei Hamburg: Killer-Familie steht nach Grusel-Mord vor Gericht in Itzehoe

Meldung vom 25. Juli 2019: Dammfleth/Hamburg - Ein damals 41-jähriger Mann lebte zwei Jahre lang mit seiner Frau und den beiden Kindern auf einem Reiterhof in Dammfleth bei Hamburg. Dann zog ein damals 45-Jähriger hinzu, um auf dem Hof in Schleswig-Holstein zu arbeiten. Es entstand eine Dreiecks-Beziehung - mit fatalen Folgen für den Ehemann. Über das grausame Verbrechen berichtet nordbuzz.de*.

Derweil kam es in Schleswig-Holstein zu einem Horror-Unfall, als ein Zug einen BMW-Fahrer und seinen Hund erfasste.

Dammfleth bei Hamburg: Ehefrau und neuer Partner sollen den Ehemann zerstückelt haben

Zwei Jahre lang lebte einEhepaar mit den beiden Töchtern auf einem Reiterhof in Dammfleth bei Hamburg. Er war 41, sie 35. Im Januar 2017 zog schließlich ein damals 45-jähriger Mann hinzu, der auf dem Hof arbeiten wollte. Doch neben dem Arbeitsverhältnis entstand eine Dreiecks-Beziehung, die vor allem zwischen den Ehepartnern aus Schleswig-Holstein für Probleme sorgte. Ende April 2017 soll es dann zum grausamen Mord gekommen sein!

Derweil erlebte ein 81-jähriges Ehepaar ein Drama in Bremen, als sie in der Nacht aus dem Schlaf gerissen wurden. Unterdessen kam es in der Lüneburger Heide zu einem Unfall-Drama, als eine Pferde-Kutsche verunglückte. Derweil kam es in Tornesch bei Hamburg zum Familien-Drama, die Polizei machte einen schockierenden Fund.

Dammfleth bei Hamburg: Itzehoer Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Frau und ihren Partner

Die damals 35-jährige Frau und ihr 45-jähriger Partner sollen den 41-jährigen Ehemann ermordet, zerstückelt und schließlich auf dem Hof in der Nähe von Hamburg einbetoniert haben. So lauten die Vorwürfe der Itzehoer Staatsanwaltschaft, die nun Anklage gegen die beiden Mordverdächtigen aus Schleswig-Holstein erhob. „Die beiden haben heimtückisch und aus niederen Beweggründen gehandelt“, sagt Staatsanwalt Peter Müller-Rakow zur Bild. Unfassbar: der heute 47-jährige Mann war wegen mehrerer Gewalttaten bereits vorbestraft!

Zu einem tragischen Unglück kam es in Hamburg, als ein indischer Student in der Dove Elbe ertrank. An einem Bahnsteig im Bahnhof Hamburg-Altona kam es zu einer rassistischen Durchsage, die für Entsetzen sorgte. Derweil verharmloste ein Grünen-Politiker aus Hannover die Ermordung eines Achtjährigen am Hauptbahnhof in Frankfurt.

Dammfleth bei Hamburg: Mutmaßlicher 47-jähriger Mörder war vorbestraft

Am 21. April 2017 verschwand der 41-jährige Ehemann, erst Tage später meldete ihn seine damalige Ehefrau als vermisst. Erst zwei Jahre nach dem Mord kommt die Tat in Schleswig-Holstein nun überhaupt ans Licht - weil die 17-jährige Tochter gegenüber ihrem Freund ihren Verdacht äußerte. Der kontaktierte die Polizei, die auf dem Reiterhof in der Nähe von Hamburg schließlich am 5. März 2019 die zerstückelte Leiche des 41-jährigen Ehemanns fand. Nun landet der Stückel-Mord von Demmfleth vor dem Landgericht Itzehoe. Einen unfassbaren Fund machte indes der Zoll am Hafen Hamburg. Derweil bekam Peter Tschentscher, Bürgermeister von Hamburg, einen unglaublichen Anruf. Unterdessen machten Touristen an der Elbphilharmonie in Hamburg eine grauenvolle Entdeckung in der Elbe.

In der Hansestadt kam es zudem zu einer brutalen Messer-Attacke, als ein maskierter Mann zwei Jugendliche in Hamburg attackierte. Auf der A1 kam es zu einem Horror-Unfall, als eine junge Frau bei Hamburg ungebremst mit ihrem BMW in einen Lkw krachte. Einen Albtraum erlebte eine junge Frau in Hamburg, als sie während des Joggens von einem Mann in eine Unterführung gezerrt wurde. Unvorstellbar grausam war das, was ein elfjähriger Junge in Hamburg-Altona erlebte: Er fand seine erstochene Mutter

Nag

*nordbuzz.de und extratipp.com sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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