Fatale Wette

Frau (21) mit fragwürdiger Idee im Party-Rausch - am Ende staunt sogar die Feuerwehr

Eine Studentin stecktmit ihren Beinen in einem Wäschetrockner fest.
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Eine Studentin steckte mit ihren Beinen in einem Wäschetrockner fest.

Eine englische Studentin brachte sich durch eine verrückte Wette unter Freunden in Gefahr. Nur die Feuerwehr konnte zur Rettung beitragen.

  • Die englische Studentin Rosie Cole feierte zusammen mit ihren Mitbewohnern.
  • Dann hatten die Freunde eine verrückte Idee.
  • Cole zwängte sich in einen Wäschetrockner und steckte fest.

Hull - Im alkoholisierten Zustand kommen den Menschen manchmal die verrücktesten Ideen. Die Studentin Rosie Cole aus der englischen Stadt Hull feierte zusammen mit ihren Mitbewohnern, als ihr ein fataler „Geistesblitz“ kam.

Studentin zwängt sich in Wäschetrockner und bleibt stecken

Unglaublich, aber wahr: Die junge Frau wettete mit ihren Freunden, dass sie in einen Wäschetrockner passen würde. Und sie schaffte es tatsächlich, sich in die Trommel zu zwängen. Das Reinkommen ist die eine Sache, das Rauskommen eine ganz andere. Die 21-Jährige steckte fest und fand kein Entkommen, auch ihre betrunkenen Mitbewohner waren nicht in der Lage, sie zu befreien.

Bei der Aktion war natürlich eine große Menge Alkohol im Spiel. Nach ein paar Gläsern Wein und Tequila hatte sich Cole genug Mut angetrunken, um den Gang in den Trockner anzutreten. Als sie mit dem Unterkörper komplett in der Trommel steckte, wurde ihr das Dilemma bewusst. „Als ich mit der Hüfte reingekommen bin und meine Beine hinter mir überkreuzt habe, ist mir klargeworden, dass ich nicht mehr rauskommen würde“, erzählte sie anschließend dem englischen Mirror.

Feuerwehr muss Studentin aus Wäschetrockner befreien

Weil Rosie Cole eine Person ist, die gerne mal etwas übertreibt, nahmen ihre Mitbewohner ihre missliche Lage zunächst nicht allzu ernst und lachten sie aus. „Als ich gemerkt habe, dass ich meine Beine nicht mehr bewegen konnte, habe ich angefangen, mir Sorgen zu machen“, sagte Cole. „Besonders als ich versuchte mit selbst zu befreien, kippte der Trockner nach vorne und ich kam nicht heraus“, schilderte die 21-Jährige ihre verzwickte Position.

Ihre Arme begannen allmählich zu schmerzen, während sie sich zu stützen versuchte. Zudem war es sehr heiß im Trockner. Auch ihre Mitbewohner schafften es nicht sie zu befreien. Also musste die Feuerwehr anrücken. „Sie retten Katzen von Bäumen, also können sie vielleicht auch Studenten aus Wäschetrocknern retten“, sagte Cole. Die Feuerwehrmänner nahmen den Einsatz mit Humor und mussten ebenfalls lachen. In gut 20 Minuten befreiten sie die Studentin aus dem Trockner. (ck)

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