Die Polizisten mussten klingeln

„Wenig schauspielerisches Talent“ - Autofahrer wird nach Katastrophen-Tour an Heiligabend zur Rede gestellt

Weihnachten. Symbolbild (Hier ein Gebäude in Berlin-Marzahn).
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Weihnachten. Symbolbild (Hier ein Gebäude in Berlin-Marzahn).

Nicht jeder ist an Heiligabend an der Besinnung interessiert. Manchen übertreiben es auch und machen Dinge, die sie hinterher garantiert bereuen.

Erfurt - Weihnachten gilt als Fest der Besinnung. Für manche ist es das Fest der Besinnungslosigkeit, wie ein weiteres Mal ein deutscher Autofahrer bewies. Die Polizei Erfurt staunte nicht schlecht, als sie versuchte, den Trunkenbold in seinen eigenen vier Wänden anzutreffen. Der Übeltäter versuchte nämlich mit „wenig schauspielerischem Talent“, wie die Polizei Erfurt berichtet, sich schlafend zu stellen. Der Atemalkoholtest gab der Geschichte dann das passende Ende.

Weihnachten völlig übertrieben - Selbst Schauspieleinlage hilft nicht

Auf seinem rund 500 Meter langen Heimweg von einer feuchtfröhlichen Feier an Heiligabend hat ein betrunkener Autofahrer gleich drei Unfälle gebaut. Der 58-Jährige rammte auf der kurzen Strecke in Erfurt drei geparkte Autos, wie die Polizei mitteilte. Statt sich um die Schäden zu kümmern, setzte er seine Fahrt fort - erhielt aber wenig später zu Hause von der Polizei Besuch, nachdem ein Zeuge einen Hinweis gegeben hatte.

Atemalkoholtest stellt feuchtfröhlichen Heiligabend fest

Dort habe er sich zunächst „mit wenig schauspielerischem Talent“ schlafend gestellt, hieß es. Die Beamten klingelten ihn jedoch raus und baten ihn zum Atemalkoholtest. Das Ergebnis: Über zwei Promille. Der Mann wurde daraufhin zur Blutentnahme mit aufs Polizeirevier genommen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Ihn erwartet ein Verfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubten Entfernens vom Unfallort.

Auch an der Ostsee kam es Heiligabend zu einem Zwischenfall, der so wohl unerwartet war. Mutter und Vater einer 24-jährigen Tochter wurden nacheinander ins Krankenhaus eingeliefert.

Als der Notarzt das zweite Mal gerufen wurde, war auch der Grund für den Notfall klar. Den kompletten Artikel lesen Sie hier bei tz.de. tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Netzwerks (ank mit dpa)

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