Fake-Profile

Facebook-Falle: Wehe, wenn Sie diese Frau anschreibt

Marie, Kenya, Helena oder Kathleen: Immer wieder tauchen Facebook-Profile auf, die hauptsächlich Männer in die Irre führen sollen. 

München - „Ich kann meine nackten Videos nicht auf Facebook schicken, ich melde mich einfach bei Facebook an, du kannst mir meine nackten Videos anschauen. Klick hier.“

Mit derartigen Nachrichten werden Facebook-Nutzer zugespamt, sobald sie die Freundschaftsanfrage von dubiosen Profilen annehmen, berichtet mimikama.at

Mit diesem Fake-Profil werden Nutzer auf dubiose Seiten gelockt.

Meistens wirken diese Profile von außen betrachtet ganz normal, die Damen auf dem Bildern sehen ganz reizend aus. Doch die Fotos sind aus dem Internet zusammengeklaut und hinter den Freundschaftsanfragen stecken Leute, die versuchen, Nutzer auf ihre Seiten zu locken.

Klickt man nämlich tatsächlich auf diese Links, landet man nicht etwa wieder auf einer Facebook-Seite wie die URL andeutet, sondern auf zwielichtigen Sex-Dating-Portalen. Dort sollen sich die Nutzer dann meistens kostenpflichtig anmelden. 

Um mehr Vertrauen zu erwecken, wird bei diesen Profilen oft ein Wohnort in der Nähe der anzulockenden Facebook-Nutzer angegeben. 

Facebook-Falle: So kann man sie umgehen

Wer solch dubiose Freundschaftsanfragen umgehen will, kann bestimmte Vorkehrungen treffen. Dazu muss in den Privatsphäre-Einstellungen einfach eingegrenzt werden, wer Ihnen Freundschaftsanfragen senden darf. 

In den Privatsphäre-Einstellungen können Sie bestimmen, wer Ihnen Freundschaftsanfragen senden darf.

Von „Alle“ kann zu „Freunden von Freunden“ umgestellt werden. Dann dürfen Ihnen nur noch Bekannte von Menschen mit denen sie sowieso auf Facebook befreundet sind, Anfragen senden. 

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