Schock und Freudentränen

Fähr-Unglück: Bilder von der Rettung

1 von 82
Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen.
2 von 82
Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen.
3 von 82
Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen.
4 von 82
Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen.
5 von 82
Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen.
6 von 82
Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen.
7 von 82
Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen.
8 von 82
Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen.

Rom - Die Rettungs- und Bergungsarbeiten an Bord der havarierten Fähre "Norman Atlantic" gehen nur langsam voran. Vor allem das Wetter macht den Helfern zu schaffen.

Auch interessant

Meistgesehen

Thai-Fußballer hoffen jetzt auf baldige Heimkehr nach Hause
Thai-Fußballer hoffen jetzt auf baldige Heimkehr nach Hause
Rettungswagen mit hochschwangerer Frau kippt um
Rettungswagen mit hochschwangerer Frau kippt um
Bereits 200 Todesopfer nach Überschwemmungen in Japan
Bereits 200 Todesopfer nach Überschwemmungen in Japan
Japans Regierungschef sagt Überschwemmungsopfern Hilfe zu
Japans Regierungschef sagt Überschwemmungsopfern Hilfe zu

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.