Schock und Freudentränen

Fähr-Unglück: Bilder von der Rettung

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Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen.
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Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen.
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Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen.
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Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen.
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Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen.
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Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen.

Rom - Die Rettungs- und Bergungsarbeiten an Bord der havarierten Fähre "Norman Atlantic" gehen nur langsam voran. Vor allem das Wetter macht den Helfern zu schaffen.

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