1. tz
  2. Welt

Fähr-Unglück: Bilder von der Rettung

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

Rom - Die Rettungs- und Bergungsarbeiten an Bord der havarierten Fähre "Norman Atlantic" gehen nur langsam voran. Vor allem das Wetter macht den Helfern zu schaffen.

null
1 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
2 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
3 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © dpa
null
4 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © dpa
null
5 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © dpa
null
6 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © dpa
null
7 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © dpa
null
8 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © dpa
null
9 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © dpa
null
10 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © dpa
null
11 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © dpa
null
12 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
13 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
14 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
15 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
16 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
17 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
18 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
19 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
20 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
21 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
22 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
23 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
24 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
25 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
26 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
27 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
28 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
29 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
30 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © dpa
null
31 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © dpa
null
32 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
33 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
34 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
35 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
36 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
37 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
38 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
39 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
40 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
41 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
42 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
43 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
44 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
45 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
46 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
47 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
48 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
49 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
50 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
51 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
52 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
53 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
54 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
55 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
56 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
57 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
58 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
59 / 82Mit Hubschraubern und Containerschiffen werden die teilweise verletzten Passagiere der verunglückten Fähre "Norman Atlantic" in Sicherheit gebracht. Starke Windböen und schlechtes Wetter behindern allerdings die Rettungsarbeiten, so dass rund 30 Stunden nach dem Unglück noch immer mehr als 100 Passagiere festsitzen. © AFP
null
60 / 82 © dpa
null
61 / 82 © AFP
null
62 / 82 © AFP
null
63 / 82 © AFP
null
64 / 82 © AFP
null
65 / 82 © AFP
null
66 / 82 © dpa
null
67 / 82 © dpa
null
68 / 82 © dpa
null
69 / 82 © dpa
null
70 / 82 © dpa
null
71 / 82 © AFP
null
72 / 82 © AFP
null
73 / 82 © AFP
null
74 / 82 © dpa
null
75 / 82 © dpa
null
76 / 82 © AFP
null
77 / 82 © dpa
null
78 / 82 © AFP
null
79 / 82 © dpa
null
80 / 82 © dpa
null
81 / 82 © dpa
null
82 / 82 © dpa

Auch interessant

Kommentare