Fischer ziehen Mega-Schatz aus dem Wasser

Tokio - Japanische Fischer haben eine Tasche mit elf Millionen Yen aus dem Meer gezogen. Wie es zu dem kuriosen "Fang" kam, und was mit dem Geld jetzt passiert:

Wahrscheinlich ging die Tasche, in der über 1.000 Geldscheine im Wert von rund 103.000 Euro deponiert waren, während der Tsunami-Katastrophe im März verloren. Der Kutter fischte Anfang Oktober vor der Küste der Stadt Ofunato, etwa 250 Kilometer nordöstlich von Fukushima, wie die Behörden am Samstag erklärten. Bisher konnten die Behörden nicht klären, wer rechtmäßiger Besitzer des Geldes ist. Falls der Besitzer innerhalb der nächsten sechs Monaten nicht ermittelt wird, dürfen die Fischer das Geld behalten.

Die irrsten wahren Geschichten der Welt

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dapd

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