Flugschreiber und Leichen nach Absturz vor Komoren geborgen

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Zwei Monate nach dem Absturz eines Airbusses vor den Komoren ist der Flugschreiber der Maschine im Indischen Ozean geortet worden.

Moroni/Komoren - Fast zwei Monate nach dem Absturz vor den Komoren mit 152 Toten ist am Freitag der leicht beschädigte Flugschreiber der Maschine geborgen worden.

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Von den Aufzeichnungen erhoffen sich die Ermittler Aufschluss über die Unglücksursache. Außerdem wurden nach Angaben des Roten Kreuzes zehn weitere Leichen geborgen. Damit stieg die Zahl der geborgenen Opfer auf 37. Die Blackbox wurde in 1.200 Metern Tiefe vor der Küste von Moroni gefunden, der Hauptstadt der Komoren, wie die Ermittler mitteilten. Ein französisches Kriegsschiff ortete sie Anfang Juli, und vor rund einer Woche traf ein französisches Kriegsschiff mit einem Unterwasserroboter für die Bergungsarbeiten ein.

Bilder: Flugzeugunglück vor den Komoren

Bilder: Flugzeugunglück vor den Komoren
Auf der Insel Reunion wird eine Transall-Maschine von französischen Soldaten beladen. Sie sollen vor den Komoren nach Opern suchen. © dpa
Bilder: Flugzeugunglück vor den Komoren
Auch Tauchausrüstungen zählen zum Gepäck der Einsatzkräfte. © dpa
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Rettungsmannschaften auf dem Weg ins Absturzgebiet. © dpa
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Angehörige stehen vor dem Flughafen in Sanaa.  © dpa
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In der jemenitischen Hauptstadt war die Unglücksmaschine gestartet. © dpa
Bilder: Flugzeugunglück vor den Komoren
Auf dem Flughafen in Sanaa checken Passagiere ein. © dpa
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Das Firmenlogo von Yemenia Airways. © dpa
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Maschinen der staatlichen jemenitischen Fluggesellschaft Yemenia. © dpa
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Der Vize-Präsident der zivilen Luftfahrtbehörde Mohammed Abdul-Qader gibt auf dem Flughafen in Sanaa eine Pressekonmferez. © dpa
Bilder: Flugzeugunglück vor den Komoren
Ein Mann wartet auf den Komoren auf die Veröffentlichung der Passagierliste. © dpa
Bilder: Flugzeugunglück vor den Komoren
Ein Flugzeug der staatlichen jemenitischen Fluggesellschaft Yemenia auf der Rollbahn. © dpa
Bilder: Flugzeugunglück vor den Komoren
Bei einer Pressekonferenz in Sanaa gibt es neue Informationen zu dem Unglück. © ap
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Ein Angehöriger gibt auf den Komoren Interviews. © dpa
Bilder: Flugzeugunglück vor den Komoren
Die Ungewissheit über den Verbleib der Angehörigen ist unerträglich. © dpa
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Angehörige warten auf dem Flughafen in Marseille. Ein Teil der Passagiere stammte von dort. © dpa
Bilder: Flugzeugunglück vor den Komoren
Das Hauptquartier Yemenia Airways. © dpa
Bilder: Flugzeugunglück vor den Komoren
Verzweifelte Angehörige auf dem Flughafen in Marseille. © ap
Airbus-Absturz
Rettungsmannschaften machen sich mit Booten auf die Suche nach Überlebenden. © ap
Airbus-Absturz
Einheimische und Angehörige warten an einem Strand in der Nähe von Moroni auf Neuigkeiten der Rettungsmannschaften. © ap
Airbus-Absturz
Die 14-jährige Bahia Bakari liegt auf einem Krankenbett - sie ist die einzige Überlebende des Flugzeugabsturzes. © ap
Airbus-Absturz
Einheimische beobachten die Suche der Rettungsteams. © ap

Von der zweiten Blackbox mit dem Stimmenrekorder der Unglücksmaschine fehlt weiterhin jede Spur. Das Unglück im Indischen Ozean vom 30. Juni hatte nur ein kleines Mädchen wie durch ein Wunder überlebt. Eine Maschine der Yemenia Air war auf dem Weg von Paris nach Moroni abgestürzt.

dpa/ap

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