Zusammenstoß auf dem Rollfeld

„Seltener Zwischenfall“: Flugzeug-Kollision am Frankfurter Flughafen

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Zu einem gefährlichen Zwischenfall kam es am Samstag am Frankfurt Airport. 

Aufsehenerregender Zwischenfall am Flughafen Frankfurt: Zwei Flugzeuge sind auf dem Rollfeld aneinandergeraten. Wie konnte das passieren? Betreiber Fraport nimmt Stellung.

  • Am Samstagabend kam es zu einem Zwischenfall am Frankfurter Flughafen.
  • Zwei Maschinen stießen auf dem Rollfeld zusammen.
  • Der Vorfall am Flughafen Frankfurt verlief noch glimpflich.

Frankfurt Flughafen: Blackboxen sichergestellt nach Kollision auf Rollfeld

Update vom 17. November 2017, 13 Uhr: Nach dem Unfall auf dem Rollfeld hält sich der Flughafenbetreiber Fraport weiter bedeckt. Über die Ursache für den Zusammenstoß machte Fraport keine Angaben. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung in Braunschweig habe die Ermittlungen übernommen. Die Flugschreiber wurden sichergestellt, außerdem seien Fotos gemacht worden sowie die Funk- und Radar-Daten zur Bundesstelle geschickt worden, meldet fnp.de*. 

Fraport teilt mit, dass Zwischenfälle dieser Art „äußert selten“ seien und einer genauen Analyse bedürften. Der angerichtete Schaden an den Maschinen sei schwer. Eine genaue Schadenshöhe konnte zunächst nicht genannt werden.

Zwischenfall am Airport Frankfurt: Flugzeuge stoßen zusammen

Frankfurt -  Gefährlicher Zwischenfall am Boden auf dem Frankfurter Flughafen: Nach der Landung ist am Samstagabend ein Flugzeug der Korean Air auf dem Rollfeld mit einer anderen Maschine zusammengestoßen. Die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap berichtete am Sonntag, es habe hierbei keine Verletzten gegeben, weil das andere Flugzeug der Air Namibia lediglich mit geringer Geschwindigkeit unterwegs gewesen sei. 

Nach Unfall am Frankfurter Flughafen: Südkoreanische Maschine muss zunächst am Boden bleiben

Das Höhenleitwerk der koreanischen Boeing 777 sowie eine Flügelspitze der Maschine von Air Namibia seien jedoch beschädigt worden. Das südkoreanische Flugzeug allerdings könne den Rückflug nach Seoul erst 21 Stunden später als geplant starten. Für die gestrandeten Passagiere seien Hotelunterkünfte angeboten worden.

Fraport bestätigt Unfall - hält sich aber bedeckt

Der Flughafenbetreiber Fraport bestätigte den Unfall am frühen Sonntagmorgen, machte zur Ursache aber zunächst keine Angaben.

Am Freitagabend wurde am Frankfurter Flughafen eine Deutsche festgenommen, die eine mutmaßliche IS-Anhängerin sein soll. Sie war aus der Türkei abgeschoben worden. Im Jahr 2014 reiste die Frau nach Syrien aus und soll dort einen IS-Kämpfer geheiratet haben.

Aus Protest gegen die türkische Militäroffensive in Nordsyrien hatten linke Demonstranten im Oktober einen Schalter von Turkish Airlines am Terminal 1 des Airport Frankfurt blockiert.

Im Oktober gab es zuvor schon Aufregung wegen eines Sicherheitsproblems. Eine Familie war offenbar unkontrolliert durch die Sicherheitsabsperrung gelangt. Daraufhin wurde ein Terminal geräumt und 99 Flüge mussten gestrichen werden. 13.000 Passagiere waren von der Maßnahme am Airport betroffen.

Am Münchner Flughafen öffnete dagegen am 15. November bereits der traditionelle Wintermarkt. Jedoch beklagen einige Besucher, dass ein Service hierbei fehlt. Das sei „wirklich sehr rückständig“, heißt es in einem kritischen Facebook-Kommentar.

Ein Passagier machte kurz nach dem Start einer Boeing in Los Angeles ein dramatisches ein Handy-Video, als Flammen aus dem Triebwerk schlugen.

mag/dpa

*fnp.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes

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