Der Papst feiert die Ostermesse

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Papst Benedikt XVI. hat in seiner Osterbotschaft in Rom zu Frieden und Eintracht in einer von Gewalt, Diskriminierung und Terror geprägten Welt aufgerufen.
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Die ganze Menschheit müsse die sich ausbreitende “Kultur des Todes“ überwinden, um eine Zukunft der Liebe und Wahrheit aufzubauen, in der jedes menschliche Leben geachtet und aufgenommen werde, verlangte Benedikt.
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Auf dem festlich geschmückten Petersplatz forderte er vor Zehntausenden von Gläubigen die Menschen so zu einer geistigen und moralischen Umkehr auf.
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Auf den Skandal um sexuellen Missbrauch in katholischen Einrichtungen mehrerer Länder ging Benedikt dabei nicht ein.
Papst Benedikt XVI. feiert die Ostermesse in Rom
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Die Menge hörte dem Papst im Regen zu.
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Das Osterfest steht für die katholische Kirche in diesem Jahr wegen des Missbrauchskandals unter keinem guten Stern.
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In einem vom Kirchenprotokoll abweichenden Schritt stellte sich der Dekan des Kardinalskollegiums, Angelo Sodano (Mitte), ausdrücklich hinter den Papst, der wegen des Skandals mehrfach persönlich angegriffen worden ist.
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Das Volk Gottes werde auf Geplapper nicht hören, bekräftigte Sodano.

Rom - Der Papst feiert die Ostermesse

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