Todesschütze jobbte bei Flughafen-Post

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Der Amokschütze von Frankfurt arbeitete im Postzentrum des Flughafens.

Frankfurt/Main - Der Todesschütze von Frankfurt hatte einen Job in unmittelbarer Nähe des Tatorts: Er arbeitete beim Internationalen Postzentrum des Flughafens!

Update 07.08.: Alarm am Frankfurter Flughafen! Boarding gestoppt - aus diesem Grund, wie extratipp.com* berichtet.

Der Attentäter vom Frankfurter Flughafen hatte in der Nähe des Tatorts einen Aushilfsjob. Arid U. war seit Januar als Aushilfskraft im Internationalen Postzentrum am größten deutschen Flughafen beschäftigt, wenige Gehminuten vom Terminal 2 entfernt, wie Post-Sprecher Stefan Heß in Frankfurt auf Anfrage bestätigte. Seine Aufgabe: Post verteilen. Der Vertrag des 21-Jährigen sollte Ende März auslaufen.

Tödliche Schießerei am Frankfurter Flughafen

Beim Beschuss eines Busses der US-Armee am Terminal 2 sind am Mittwoch zwei Menschen getötet worden. Weitere sollen schwer verletzt worden sein. © ap
Beim Beschuss eines Busses der US-Armee am Terminal 2 sind am Mittwoch zwei Menschen getötet worden. Weitere sollen schwer verletzt worden sein. © ap
Beim Beschuss eines Busses der US-Armee am Terminal 2 sind am Mittwoch zwei Menschen getötet worden. Weitere sollen schwer verletzt worden sein. © ap
Beim Beschuss eines Busses der US-Armee am Terminal 2 sind am Mittwoch zwei Menschen getötet worden. Weitere sollen schwer verletzt worden sein. © ap
Beim Beschuss eines Busses der US-Armee am Terminal 2 sind am Mittwoch zwei Menschen getötet worden. Weitere sollen schwer verletzt worden sein. © ap
Frankfurter Flughafen: Tödliche Schießerei
Frankfurter Flughafen: Tödliche Schießerei © dpa
Frankfurter Flughafen: Tödliche Schießerei
Frankfurter Flughafen: Tödliche Schießerei © dpa
Frankfurter Flughafen: Tödliche Schießerei
Frankfurter Flughafen: Tödliche Schießerei © dpa
Frankfurter Flughafen: Tödliche Schießerei
Hessens Innenministers Boris Rhein (CDU) © dpa
Frankfurter Flughafen: Tödliche Schießerei
Frankfurter Flughafen: Tödliche Schießerei © dpa
Frankfurter Flughafen: Tödliche Schießerei
Frankfurter Flughafen: Tödliche Schießerei © dpa
Tödliche Schießerei am Frankfurter Flughafen
Tödliche Schießerei am Frankfurter Flughafen © dpa/ap
Tödliche Schießerei am Frankfurter Flughafen
Tödliche Schießerei am Frankfurter Flughafen © dpa/ap
Tödliche Schießerei am Frankfurter Flughafen
Tödliche Schießerei am Frankfurter Flughafen © dpa/ap
Tödliche Schießerei am Frankfurter Flughafen
Tödliche Schießerei am Frankfurter Flughafen © dpa/ap

“Wir waren mit seiner Arbeitsleistung zufrieden“, sagte Heß. Der Kosovo-Albaner aus Frankfurt sei in keiner Weise aufgefallen. Er sei bereits vor Weihnachten über eine Zeitarbeitsfirma als Arbeitskraft ausgeliehen worden und habe dann den befristeten Vertrag bekommen. Er sei einer von 400 bis 500 Aushilfen gewesen, die wegen des Weihnachtsgeschäfts jedes Jahr befristet eingestellt würden.

dpa

*extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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