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Freiburger Polizei will Daten von Luca-App weiterhin anfragen

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Von: Franziska Vystrcil

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QR-Code in der Luca-App auf dem Handy beim Einchecken
Die Luca-App wird zur Kontaktverfolgung genutzt. Einige Polizeipräsidien setzten das System auch zu Ermittlungszwecken ein (Symbolbild). © Thomas Frey/dpa

Für ein Ermittlungsverfahren fragte die Freiburger Polizei Daten der Luca-App beim Gesundheitsamt nach. Die Anfrage wurde abgelehnt.

Freiburg - Die Luca-App wird von vielen Menschen rege genutzt. Mithilfe eines QR-Codes können sich Kunden und Besucher, etwa in einem Restaurant, für ihren Aufenthalt registrieren. Wird später ein Coronainfizierter am Ort nachgewiesen, können dank der Luca-App schneller die Kontaktpersonen ausfindig gemacht werden. Inzwischen ist auch die Polizei darauf gekommen, die Daten der App für Ermittlungsverfahren einsetzen zu können. So auch Beamte in Freiburg im Breisgau.

BW24* weiß mehr zu den Ermittlungen des Polizeipräsidiums Freiburg.

Auch wenn der Antrag der Polizei auf Herausgabe der Daten abgelehnt wurde, wollen die Beamten weiterhin Informationen bei den Gesundheitsämtern anfragen. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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