Verspätungen auf der Stammstrecke - aus zwei Gründen

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Fünf Bergsteiger sterben im Himalaya-Gebirge

Kathmandu - Fünf Bergsteiger sind im Himalaya bei dem Versuch, den dritthöchsten Berg der Erde zu bezwingen, ums Leben gekommen. Zwei der Verunglückten stammen aus Europa.

Es handele sich um zwei Ungarn, einen Koreaner sowie die beiden nepalesischen Sherpas, teilten die Behörden am Freitag in Kathmandu mit. Die Kletterer waren am Montag als vermisst gemeldet worden. Vermutlich hätten sie sich bei schlechtem Wetter in einer Höhe von rund 7900 Metern verirrt, hieß es weiter. Sie wollten den 8586 Meter hohen Berg Kangchendzönga bezwingen. Rettungsteams hatten vergeblich nach ihnen gesucht. Weitere Details wurden zunächst nicht genannt.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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