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Kostenpflichtige Corona-Tests: So hat sich die Nachfrage entwickelt

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Eine Person macht einen Corona-Schnelltest.
In den 16 Test-Stellen des DRK und des Klinikums Fulda kostet der Corona-Test 13,50 Euro. (Symbolbild) © Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa

Seit fast zwei Wochen müssen Corona-Tests aus eigener Tasche bezahlt werden. Dies wirkt sich deutlich auf die Zahl der Testungen aus, berichten Apotheken und das DRK. Nach den Herbstferien könnte die Nachfrage noch stärker einbrechen. 

Fulda - Jeder konnte sich kostenlos auf das Coronavirus testen lassen – bis zum 11. Oktober. Vor knapp zwei Wochen hat die Bundesregierung den Geldhahn für kostenlose Corona*-Tests zugedreht und dies damit begründet, dass ein Impfangebot für die Bevölkerung besteht. In der St. Bonifatius Apotheke in der Bahnhofstraße in Fulda* war die sinkende Nachfrage bereits mit der steigenden Impfquote spürbar.
Ob die Testzentren bald ausgedient haben und wie es mit ihnen weitergeht, berichtet fuldaerzeitung.de.*

Zum Wochenende hin – donnerstags bis samstags – ist die Nachfrage nach Corona-Tests am höchsten. Dann wollen viele ein Restaurant oder eine Veranstaltung besuchen. Auch hier war die Zahl am Freitag im Vergleich zur Vorwoche von 46 auf 30 Schnelltests zurückgegangen, erklärt Filialleiterin Sabine Pappert. Ein Schnelltest in Fulda kostet fast überall 13,50 Euro, nur an einzelnen Stellen ist das Testen mit 15 beziehungsweise 20 Euro etwas teurer. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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