Konzept in Fulda geht auf

Freibad-Besuch in Corona-Zeiten: Das sagen die Badegäste

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Schilder weisen im Bad auf die Abstandsregeln hin.

Schon mit weitem Abstand von den Schwimmbecken hört und sieht man, dass dieses Freibadjahr ein anderes ist: Das fröhliche Gejohle von Kindern ist viel leiser, und die Liegewiesen sind viel leerer als sonst. Dennoch sind Betreiber und Badegäste in Fulda zufrieden.

Fulda - Die Schlangen sind eine Folge des Corona-Hygienekonzepts des Fuldaer Freibadbetreibers RhönEnergie. Für die Gäste gibt es täglich drei Zeitfenster: Von 9 bis 12 Uhr, von 13 bis 16 Uhr und von 17 bis 19 Uhr. Zu Beginn eines jeden Zeitfensters bilden sich Schlangen am Eingang. Dort geht es aber schnell, denn die Eintrittskarte muss man vorher online gekauft haben. An der Kasse zeigt man das Ticket als Ausdruck oder auf dem Handy.

„Es gibt so gut wie keine Beschwerden. Das Klima ist angenehmer, als ich gedacht hatte. Selbst wenn es heiß ist und die Plätze begehrt sind“, sagt Peter Bolz, stellvertretender Betriebsleiter. „Die veränderten Abläufe im Rosenbad haben sich gut eingespielt und die große Mehrheit der Badegäste hält sich diszipliniert an Abstands- und Hygieneregeln“, äußert auch die RhönEnergie-Pressestelle. *Fuldaer Zeitung.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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