„Ich war so schockiert“

Grausiger Fund: Mann entdeckt Gehirn am Strand – Auch Gerichtsmediziner steht vor Rätsel

Fast leerer Strand mit einigen Booten auf dem Wasser, im Hintergrund Bäume.
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Am Racine Beach in Wisconsin macht ein Spaziergänger einen gruseligen Fund.

In Wisconsin geht ein Mann am Strand spazieren und traut seinen Augen kaum – ein in Alufolie gewickeltes Gehirn wurde angespült. Wie ist es dorthin gekommen?

Wisconsin – Jimmy Senda macht jeden Morgen einen Spaziergang am Strand des Samuel Myers Park in Racine im US-Bundesstaat Wisconsin. Normalerweise sammelt der 47-Jährige Seeglas, um zuhause damit zu basteln. Doch am vergangenen Dienstag findet er etwas, das ganz und gar nicht gewöhnlich ist: einen Alufolien-Klumpen, der mit rosafarbenen Gummiband umwickelt ist.

Unglaublicher Fund am Strand: Spaziergänger findet Gehirn

Aus Neugier öffnet Senda das Päckchen. Beim Auswickeln offenbart es seinen grausigen Inhalt: ein komplettes Gehirn. Das Organ sei nicht zersetzt und größer als seine ausgestreckte Hand gewesen, so Senda.

Zuerst habe er gar nicht verstanden, was er da vor sich habe. Als er es realisiert, ruft er sofort schockiert die Polizei. Zusammen mit dem Organ liegen im Alu-Paket rosafarbene Blumen und ausländisches Geld, wie CNN berichtet.

Spaziergänger findet Gehirn am Strand: Stammt es von einem Menschen?

Die Polizei geht schnell davon aus, dass es sich um ein tierisches Gehirn handelt. Das Organ wird in die Gerichtsmedizin gebracht, wo offiziell bestätigt wird, dass es sich nicht um ein menschliches Gehirn handelt. Es sei aber noch unklar, von welchem Tier es stammt und warum es am Strand gefunden wurde: Wurde es angespült oder dort abgelegt?

Die Gemeinde vor Ort vermutet, dass das Gehirn Teil eines Abschiedsrituals für Tote sein könnte. Für diese Theorie spricht auch die Beigabe von Geld und Blumen für das Leben nach dem Tod. Aber niemand kann sich das Gehirn wirklich erklären. Die Angelegenheit wird weiterhin untersucht.

Jimmy Senda ist gewissermaßen froh, dass er den Fund am Strand gemacht hat – und nicht etwa ein spielendes Kind. „Es gibt viele Kinder und Familien hier unten. Was wäre passiert, wenn ein Kind das gefunden hätte?“

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Kommentare

Patriot
(1)(0)

Kai Pflaume?

michi meller
(0)(0)

Ob Er sein Hirn wiederbekommt?

sparbrenner
(0)(0)

Lauter hirnlose auf der Suche..