„Entscheidung noch nicht gefallen“

Tesla Gigafactory Berlin-Brandenburg: Bringen Umweltschützer das Großprojekt zu Fall?

Ein Hinweisschild des Landesamtes für Umwelt im Vordergrund, dahinter die Stadthalle Erkner
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Vor der Stadthalle Erkner versammeln sich Kritiker der Tesla Gigafactory.

Schon seit Mittwoch läuft in der Stadthalle Erkner der Erörterungstermin zu den über 400 Einwendungen gegen die bereits im Bau befindliche Tesla Gigafactory in Grünheide bei Berlin.

Erkner – Bei diesem Termin treffen Kritiker des Bauvorhabens auf zuständiges Personal des Brandenburger Landesamtes für Umwelt und Vertreter des Elektroautobauers Tesla*. Die rund 400 Einwendungen zielen vor allem darauf ab, dass sich die Fabrik in einem Wasserschutzgebiet befindet.

Die Kritiker der Fabrik werfen dem US-Unternehmen Tesla mangelnde Transparenz in Bezug auf das Bauvorhaben vor. Bei dem Erörterungstermin in Erkner (Kreis Oder-Spree) mit mehr als 100 Teilnehmern sprachen sie am Mittwoch unter anderem von einer „Salami-Taktik“ des Unternehmens, was die Informationen zum Bau betrifft. Außerdem sei die Entscheidung über das Verfahren mit Vorgenehmigungen schon gefallen, betonte Saskia Nickel von der Bürgerinitiative Grünheide. Den kompletten Artikel zur Erörterung der Einwendungen gegen den Bau der Tesla Gigafactory in Grünheide lesen Sie bei 24auto.de* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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