Grausame Bluttat in Göttingen 

Frau auf offener Straße angezündet: Spekulationen um Motiv - Video zeigt Festnahme 

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Nach der Gewalttat in Göttingen wurde der mutmaßliche Täter Frank N. (52) am Samstagabend festgenommen.

Im niedersächsischen Göttingen hat ein Mann offenbar eine Frau auf offener Straße ermordet. Der mutmaßliche Täter ist gefasst. Nun kursiert ein Video der Festnahme.

  • Schreckliche Bluttat in Göttingen am Donnerstag (26. September), eine Frau (44) stirbt auf offener Straße. 
  • Der mutmaßliche Täter soll auf das Opfer zunächst eingestochen, es dann angezündet haben. 
  • Eine zweite Frau (57) erlag ihren Verletzungen  
  • Der mutmaßliche Täter (52) konnte erst durch ein eingeschlagenes Zugfenster flüchten, dann aber gefasst werden.

Frau auf offener Straße angezündet

Update vom 30. September, 10.51 Uhr: Zwei Frauen haben bei der Gewalttat in Göttingen ihr Leben verloren. Das zweite Opfer soll am Montagvormittag obduziert werden, teilte der Göttinger Oberstaatsanwalt Andreas Buick, wie die Nachrichtenagentur dpa berichtet mit. 

Und auch in Limburg wurde eine Frau zum Opfer brutaler Gewalt. Ihr Ehemann soll sie mit einer Axt und einem Fleischermesser gejagt und getötet haben. Von diesem abschelichen Vorfall kursieren ebenfalls Bilder. 

Frau auf offener Straße angezündet: Spekulationen um Motiv - Video zeigt Festnahme

Update vom 30. September, 7.14 Uhr:Inzwischen gibt es einige Spekulationen um das Motiv. Was bewegte Frank N. zu dieser grausamen Tag? „Wir gehen aber davon aus, dass es damit zu tun hat, dass er von ihr wiederholt abgewiesen wurde", sagte Göttingens Kripo-Chef Thomas Breyer. Der gelernte Schreiner und Gelegenheitsarbeiter habe sich über längere Zeit um die 44-Jährige bemüht. „Er konnte bei ihr aber nicht landen", so Breyer. Offenbar habe der Mann sein Opfer auch früher schon gestalkt. 

Video zeigt Festnahme - Augenzeuge berichtet von dramatischer Szenerie

News vom 29. September: Nach der grausamen Tat in Göttingen berichtet ein Augenzeuge derweil von der Festnahme von Frank N. am Samstagabend. Der namentlich nicht genannte Student wurde laut Bild-Zeitung vom Geschrei auf der Straße wach, will dann das Fenster geöffnet und gesehen haben, wie zwei Männer einen weiteren Mal auf dem Boden festhielten. Dann filmte er.

Laut Polizei hatten zuzvor Passanten Frank N. in Göttingen erkannt und umgehend die Beamten verständigt, woraufhin zwei Zivilpolizisten den Verdächtigen überwältigten, ehe die Unterstützung durch weitere Polizisten anrauschte.

Frank N. soll sich vehement gewehrt haben. „Ich wurde von dem Geschrei wach, das war gegen zehn vor elf. Ich ging ans Fenster und sah auf einmal viel Blaulicht auf der Straße. Dann hörte ich jemanden schreien ,Filmt das, das muss die Welt sehen!‘. Dann bemerkte ich, dass unten einer fixiert am Boden lag“, sagte der Student gegenüber bild.de (Dort ist auch das Video zu sehen).

Auch im Landkreis Dachau half ein Video bei der Tätersuche. Am 3. Oktober wurde der Bahnhof in Hebertshausen mal wieder Opfer von blinder Zerstörungswut. Diesmal gab es allerdings Film-Aufnahmen des vermeintlichen Täters in traditioneller Kleidung.

Göttingen: Frau auf offener Straße angezündet: Jetzt ist der Tatverdächtige Frank N. gefasst

14.34 Uhr: Der mutmaßliche Mörder im Fall von Göttingen hat seine Bekannte angezündet und mit einem Messer auf sie eingestochen. Der Verdächtige habe der Frau aufgelauert, sie mit Brandbeschleuniger überschüttet und angezündet. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft auf einer Pressekonferenz am Samstag mit. Als die Frau versuchte, wegzulaufen, habe er mit einem Messer auf sie eingestochen und dann auch eine zweite Frau, die zur Hilfe eilte, attackiert. Ein weiterer Zeuge sei mit einem Feuerlöscher zu Hilfe geeilt - diesen habe der mutmaßliche Täter entrissen und damit auf den Kopf seines Opfers eingeschlagen.

Das Opfer sei eine Bekannte des Mannes gewesen. Vermutlich habe er sich mehr von dieser Bekanntschaft erhofft, sagten die Ermittler. Er habe ihr aufgelauert und sehr gezielt agiert. Er habe Brandbeschleuniger benutzt.  

14.24 Uhr: Der mutmaßliche Frauenmörder von Göttingen hat in Hannover einen Anwalt aufgesucht. Der Verdächtige habe sich gemeldet und um rechtlichen Beistand gebeten, teilte die Polizei am Samstag auf einer Pressekonferenz mit und bestätigte damit vorherige Medienberichte. Der Rechtsanwalt habe dies abgelehnt und die Polizei informiert. Daraufhin sei der mutmaßliche Täter wieder abgetaucht. Vermutlich sei er dann mit einem Zug zurück nach Göttingen gefahren, wo er am Freitagabend gefasst wurde.

14.10 Uhr: Zur Stunde läuft eine Pressekonferenz der Polizei Göttingen, die auf Facebook live übertragen wird.

14.05 Uhr: Das zweite Opfer des Gewalttäters aus Göttingen ist an seinen Verletzungen gestorben. Das sagte der Göttinger Polizeichef Thomas Rath am Samstag der Deutschen Presse-Agentur. Die Frau hatte am Donnerstag versucht, einer anderen Frau zu helfen.

8.13 Uhr: Inzwischen werden weitere Details ekannt. Wie die „Bild“-Zeitung meldet, habe der Täter am Freitag mehrfach Passanten angesprochen und freundlich gefragt, ob er ihr Handy mal benutzen dürfe. Er habe mehrfach bei den Ermittlern angerufen, um sich nach dem Zustand seiner Opfer zu erkundigen.Ein Augenzeuge berichtet Details zur Festnahme. 

Update vom 28. September 2019, 6.28 Uhr: Nach 34 Stunden Flucht war es vorbei. Frauenmörder Frank Naaß, der zuvor eine Frau mutmaßlich erstochen und angezündet hatte, wurde am späten Freitagabend in einer McDonald‘s-Filiale in der Reitstallstraße in Göttingen von Passanten erkannt und unter heftigem Widerstand von Streifenpolizisten festgenommen. Das berichtete die „Hildesheimer Allgemeine Zeitung“ unter Berufung auf Polizeiangaben.

Die Reitstallstraße ist etwa sieben Minuten Fußweg von dem Göttinger Hauptbahnhof entfernt.

Bluttat in Göttingen: Imbiss-Besitzer erlebte den Blutrausch mit

Update vom 27. September 2019, 21.14 Uhr: Der schreckliche Mord an einer Frau in Göttingen sorgt für Entsetzen. Nun hat sich ein Augenzeuge öffentlich geäußert. 

„Ich stand hinter dem Tresen, als ich draußen auf der Straße eine brennende Person sah“, erläutert Cetin Polat der Bild-Zeitung. Dem 44-Jährigen gehört die Imbissbude, vor der eine Frau schwer verletzt und eine weitere erstochen und angezündet wurde. Mutmaßlich von Frank Naaß.

Einige Menschen seien schon am Tatort gewesen, als er der Kiosk-Betreiber mit einem nassen Lappen geeilt kam, um beim Löschen zu helfen. Da stürmte ein Mann plötzlich mit einem langen Messer herbei. 

Passant wirft Flasche auf Göttingen-Mörder: Doch der lässt sich nicht aufhalten

„Wir wichen vor Angst zur Seite, da stach er wie wild der Frau in den Rücken“, beschreibt Polat die Szenen vom Angriff auf die Freundin der Getöteten. Einer soll eine Flasche auf den Angreifer geworfen, sein Ziel aber verfehlt haben. Was den Mörder in seinem Blutrausch offenbar keineswegs bremste: „Als die Frau schon regungslos auf der Straße lag, schlug er nochmal mit einem Feuerlöscher auf sie ein, den jemand zum Löschen herbeigeschafft hatte.“

Verstörende Szenen, die der Imbiss-Besitzer und die anderen Augenzeugen miterleben mussten. Polat trifft der Todesfall hart, denn er kannte die Ermordete - Naaß‘ Ex-Freundin soll jeden Tag bei ihm vorbei gekommen sein, gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter.

Frau erstochen und angezündet: Mutmaßlicher Mörder auf der Flucht - zum zweiten Mal abgetaucht?

Update vom 27. September 2019, 19.20 Uhr: Der mutmaßliche Mörder von Göttingen, Frank Naaß, ist weiter auf der Flucht. Und nach Informationen der Bild gelang es ihm am Freitagabend zum zweiten Mal abzutauchen.

In den Morgenstunden soll ihm die Flucht aus einer Regionalbahn gelungen sein. Angeblich flüchtete er aus einem Fenster vor den Beamten, die schon im Zug gewesen sein sollen.

Nun gab es wohl das nächste Lebenszeichen des vorbestraften Vergewaltigers. Am Abend soll er sich bei einem Anwalt in Hannover gemeldet haben - nur, um prompt wieder von der Bildfläche zu verschwinden.

Brutaler Mord - schockierende Details zum mutmaßlichen Täter

Update vom 27. September 2019, 18.25 Uhr: Nach dem tödlichen Angriff auf eine 44-Jährige im Göttinger Stadtteil Grone erinnern Blumen und Kerzen an das Opfer. „Die Leute bei uns im Dorf sind über die Tat erschrocken“, sagt Grones Ortsbürgermeisterin Birgit Sterr. „Für viele ist die Tat einfach schrecklich und unverzeihlich“, sagt die Ortsbürgermeisterin. Die Gedanken von Sterr sind auch bei der schwer verletzten Frau, die jetzt im Krankenhaus liegt. Sie wollte dem Opfer noch helfen. 

Sterr hob hervor, dass es nach der Tat keine Gaffer gab. „Angesichts der Schwere der Tat haben sich die Groner respektvoll verhalten.“ Weitere Stimmen aus Göttingen finden Sie in diesem Artikel bei HNA.de*.

Göttingen: Mutmaßlicher Täter ist mehrfach vorbestrafter Vergewaltiger

Update vom 27. September 2019, 15.05 Uhr: Der 52-jährige mutmaßliche Täter ist noch immer auf der Flucht, nun scheinen weitere Informationen zur Identität des Täters durchzusickern. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Göttingen nun der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ bestätigt, handelt es sich bei dem gesuchten Mann um einen mehrfach vorbestraften Vergewaltiger. 

Der heute 52-Jährige sei demnach bereits als Jugendlicher zweimal wegen Vergewaltigung zu Jugendstrafen verurteilt worden. 1992 habe er demnach eine 30-Jährige in einer Garage überfallen und vergewaltigt. Zwei Jahre später wurde der damals 27-Jährige zu sechs Jahren Haft verurteilt. 

Bluttat in Göttingen: Mutmaßlicher Täter flüchtet durch Zugfenster 

Update vom 27. September 2019, 11.54 Uhr: Auf der Suche nach dem mutmaßlichen Mörder von Göttingen ist in Elze bei Hildesheim ein Zug gestoppt worden. Nach einem Hinweis des Personals sei der Zug am Freitagmorgen angehalten worden, sagte eine Polizeisprecherin. „Als die Beamten eintrafen, flüchtete die Person aus dem Zug. Die Suche dauert an.“ 

Der Gesuchte habe aus dem Zug entkommen können, nachdem ihn das Personal in einem Waggon eingeschlossen habe, berichtete die „Hildesheimer Allgemeine Zeitung“. Wegen der Sperrung der Strecke kam es im Bahnverkehr zu Verzögerungen. 

Frau offenbar erstochen und angezündet:  Mysteriöser Zwischenfall in Zug 

Update vom 27. September 2019, 11.42 Uhr: Noch immer fehlt jede Spur von dem mutmaßlichen Täter des Blutbads in Göttingen. Wie die Polizei nun jedoch der HNA* bestätigt, habe eine Person in einem Zug bei Elze eine Scheibe eingeschlagen und sei anschließend geflüchtet. Ob es sich bei dieser Person jedoch um den Gesuchten 52-Jährigen handelt, ist noch unklar. 

Bei der Fahndung nach dem mutmaßlichen Mörder konzentriert sich die Polizei derzeit auf den Ort Elze bei Hildesheim.

Update vom 27. September 2019, 9.18 Uhr: Bei der Fahndung nach einem mutmaßlichen Mörder aus Göttingen konzentriert sich die Polizei derzeit auf den Ort Elze bei Hildesheim. Das teilten die Ermittler in Göttingen am Freitagmorgen mit. „Der Mann ist noch auf der Flucht. Aktuell verfolgen wir eine Spur, die in den Bereich Elze führt“, berichtete eine Beamtin. Der Bahnhof des Ortes westlich von Hildesheim in Niedersachsen sei gesperrt. Nähere Angaben wollte die Polizei zunächst nicht machen.

Wegen der Sperrung kam es im Bahnverkehr zu großen Verzögerungen. Die Deutsche Bahn schrieb auf ihrer Internetseite: „Aufgrund polizeilicher Ermittlungen im Bahnhof Elze sind der dortige Bahnhof und die Strecke zwischen Hannover beziehungsweise Hildesheim und Göttingen zurzeit gesperrt.“ Es komme zu starken Einschränkungen im Fernverkehr, inesbesondere in Niedersachsen und Hessen. Beim privaten Bahnunternehmen Metronom gab es ebenfalls Behinderungen.

Nach der Gewalttat in Göttingen wurde der mutmaßliche Täter Frank N. (52) am Samstagabend festgenommen.

Bluttat auf offener Straße: Frau erstochen und angezündet? Nun scheint das Motiv klar zu sein 

Update vom 27. September 2019, 9.03 Uhr: Noch immer herrscht offiziell Unklarheit über das Motiv der Bluttat von Göttingen, doch wie Bild nun berichtet, soll es sich bei dem noch immer gesuchten Mann um den ehemaligen Lebensgefährten der ermordeten Frau. Die Frau soll sich demnach kurz zuvor von dem nun Gesuchten getrennt haben. Wie das Blatt weiter wissen will, soll es sich bei der ebenfalls schwer verletzten Ersthelferin um eine Freundin der Toten handeln. Die Frau wollte demnach ihrer Freundin zu Hilfe eilen, wurde jedoch offenbar von dem Täter ebenfalls attackiert. 

Die Suche nach dem 52-jährigen mutmaßlichen Täter geht währenddessen weiter. Laut einer von der Polizei veröffentlichten Personenbeschreibung ist der Gesuchte etwa 180 Zentimeter groß, schlank und hat kurzes, dunkles Haar mit Geheimratsecken. Der 52-Jährige trägt eine Brille und war zur Tatzeit mit einer dunklen Jacke und einer dunklen Hose bekleidet. 

Der 52-jährige Göttinger wird im Zusammenhang mit einem Tötungsdelikt als mutmaßlicher Täter gesucht.

Wie die Polizei Göttingen dann am späten Abend erklärt, gab es bereits am Donnerstagabend gegen 21.30 Uhr einen SEK-Zugriff. „Bei der betroffenen Person handelte es sich aber NICHT um den gesuchten Täter! Dies stellte sich bei der anschließenden Überprüfung des Mannes heraus“, erklärt die Polizei kurz darauf. 

Bluttat auf offener Straße: Frau erstochen und angezündet? Polizei sucht nach diesem Mann

Ursprungsmeldung vom 27. September 2019, 6.59 Uhr: Göttingen - Horror im niedersächsischen Göttingen: Dort ist am Donnerstagnachmittag offenbar eine Frau auf offener Straße ermordet worden. Der Verdächtige flüchtete schließlich auf einem Fahrrad, die Polizei fahndet nach dem Mann.

Die Suche im gesamten Stadtgebiet gehe unverändert weiter, sagte ein Sprecher der Polizei am Freitagmorgen. Die Ermittler hatten Fotos von dem mutmaßlichen Angreifer veröffentlicht und warnten davor, ihn anzusprechen. Sie gehen davon aus, dass er noch immer bewaffnet ist. Das Verbrechen ereignete sich gegen 13 Uhr am Donnerstag. Laut Polizeiangaben floh der Deutsche nach der Bluttat auf einem Fahrrad mit Packtaschen.

Göttingen: Bluttat auf offener Straße: Eine Tote, eine Schwerverletzte

Die 44 Jahre alte Frau und der 52-jährige Deutsche seien den bisherigen Ermittlungen zufolge am Mittag im Stadtteil Grone auf der Straße in Streit geraten, hieß es. Dabei habe der Mann die Frau massiv angegriffen und sie so schwer verletzt, dass sie noch am Tatort starb. Zeugen, die ihr helfen wollten, wurden laut Polizei ebenfalls von dem mutmaßlichen Täter attackiert. Dabei erlitt eine Frau so schwere Verletzungen, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Laut einem Bericht der „Bild“-Zeitung stach der Mann seine ehemalige Lebensgefährtin zunächst nieder, schlug dann mit einem Feuerlöscher auf die Frau ein, übergoss sie mit Benzin und zündete sie an - die Polizei wollte zu diesen Details zunächst nichts sagen. „Wir kommentieren das nicht“, sagte eine Sprecherin am Donnerstagabend auf dpa-Anfrage. Das Motiv war zunächst unklar.

Eine etwa 45 Jahre alte Frau ist am Donnerstag in Göttingen auf einer Straße von einem Mann getötet worden.

Göttingen: Suche nach Verdächtigem geht weiter - Ist er immer noch bewaffnet?

Die Polizei suchte zeitweise mit einem Hubschrauber nach dem Flüchtigen. Der Bereich rund um den Tatort im Stadtteil Grone wurde weiträumig abgesperrt. Informationen, dass es sich bei der Tatwaffe um ein Messer handelte, bestätigte die Polizei zunächst nicht.

Während der Großfahndung sperrte die Deutsche Bahn vorsorglich den Göttinger Bahnhof und die Strecke zwischen Hannover beziehungsweise Hildesheim und Kassel. Mehrere Züge im Fernverkehr wurden umgeleitet. Die Sperrung wurde am Nachmittag nach rund zwei Stunden aufgehoben. Weitere Informationen finden Sie bei hna.de*.

Im oberbayerischen Karlskron kam es ebenfalls zu einer schlimmen Bluttat. Währenddessen trauert man in den USA um den ehemaligen NBA-Profi Andre Emmett, der auf offener Straße erschossen wurde. 

Eine grässliche Bluttat hat sich außerdem im nordrhein-westfälischen Detmold ereignet. 15-Jährige soll kleinen Halbbruder getötet haben.

*HNA.de ist Teil des deutschlandweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

dpa/akl

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