AKW Fessenheim

Greenpeace stürmt Atomkraftwerk

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Greenpeace-Aktivisten haben an der Betonkuppel des französischen Atomkraftwerks Fessenheim ein Transparent mit der englischen Aufschrift "Stop risking Europe" angebracht.

Fessenheim - Mehrere Dutzend Greenpeace-Aktivisten sind in der Nacht zum Montag auf das Gelände des französischen Atomkraftwerks Fessenheim am Oberrhein vorgedrungen.

Wie die Umweltschutzorganisation mitteilte, brachten sie an der Betonkuppel eines der beiden Reaktoren ein Transparent mit der englischen Aufschrift "Stop risking Europe" an. Mit der Aktion solle auf die "Gefahr durch alternde Atomkraftwerke in Europa" aufmerksam gemacht werden.

Die zuständige Gendarmerie machte zunächst keine weiteren Angaben. Die Direktion des unmittelbar an der deutschen Grenze gelegenen Akw Fessenheim war am Morgen zunächst nicht zu erreichen. Greenpeace zufolge waren rund 50 Atomkraftgegner aus mehreren europäischen Ländern gegen 5.30 Uhr in das Gelände des Akw eingedrungen. Nach Angaben der Organisation waren Polizisten im Einsatz und ein Hubschrauber der Gendarmerie kreiste über dem Akw.

Die beiden Reaktoren des Kernkraftwerks Fessenheim wurden 1977 und 1978 in Betrieb genommen und sind damit die ältesten in Frankreich. Der sozialistische Präsident François Hollande hat die Stilllegung des Meilers bis Ende 2016 versprochen.

Erst Anfang März waren in Südfrankreich 29 Greenpeace-Aktivisten wegen Hausfriedensbruchs zu dreimonatigen Bewährungsstrafen verurteilt worden, weil sie im vergangenen Sommer in die Atomanlage Tricastin in Südfrankreich eingedrungen waren.

Gruselig: So sieht die Tschernobyl-Geisterstadt heute aus

Das Atomkraftwerk Tschernobyl markierte die Geburt und den Tod von Prypjat. Die Stadt nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurde 1970 mit dem Bau des Kernkraftwerks gegründet - und nach dem Reaktorunglück von 1986 geräumt. Zum Zeitpunkt der Katastrophe wohnten dort fast 50.000 Menschen. Heute ist Prypjat eine verlassene, radioaktiv verseuchte Geisterstadt. © AP
Das Atomkraftwerk Tschernobyl markierte die Geburt und den Tod von Prypjat. Die Stadt nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurde 1970 mit dem Bau des Kernkraftwerks gegründet - und nach dem Reaktorunglück von 1986 geräumt. Zum Zeitpunkt der Katastrophe wohnten dort fast 50.000 Menschen. Heute ist Prypjat eine verlassene, radioaktiv verseuchte Geisterstadt. © AP
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Das Atomkraftwerk Tschernobyl markierte die Geburt und den Tod von Prypjat. Die Stadt nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurde 1970 mit dem Bau des Kernkraftwerks gegründet - und nach dem Reaktorunglück von 1986 geräumt. Zum Zeitpunkt der Katastrophe wohnten dort fast 50.000 Menschen. Heute ist Prypjat eine verlassene, radioaktiv verseuchte Geisterstadt. © AP
Das Atomkraftwerk Tschernobyl markierte die Geburt und den Tod von Prypjat. Die Stadt nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurde 1970 mit dem Bau des Kernkraftwerks gegründet - und nach dem Reaktorunglück von 1986 geräumt. Zum Zeitpunkt der Katastrophe wohnten dort fast 50.000 Menschen. Heute ist Prypjat eine verlassene, radioaktiv verseuchte Geisterstadt. © AP
Das Atomkraftwerk Tschernobyl markierte die Geburt und den Tod von Prypjat. Die Stadt nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurde 1970 mit dem Bau des Kernkraftwerks gegründet - und nach dem Reaktorunglück von 1986 geräumt. Zum Zeitpunkt der Katastrophe wohnten dort fast 50.000 Menschen. Heute ist Prypjat eine verlassene, radioaktiv verseuchte Geisterstadt. © AP
Das Atomkraftwerk Tschernobyl markierte die Geburt und den Tod von Prypjat. Die Stadt nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurde 1970 mit dem Bau des Kernkraftwerks gegründet - und nach dem Reaktorunglück von 1986 geräumt. Zum Zeitpunkt der Katastrophe wohnten dort fast 50.000 Menschen. Heute ist Prypjat eine verlassene, radioaktiv verseuchte Geisterstadt. © AP
Das Atomkraftwerk Tschernobyl markierte die Geburt und den Tod von Prypjat. Die Stadt nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew wurde 1970 mit dem Bau des Kernkraftwerks gegründet - und nach dem Reaktorunglück von 1986 geräumt. Zum Zeitpunkt der Katastrophe wohnten dort fast 50.000 Menschen. Heute ist Prypjat eine verlassene, radioaktiv verseuchte Geisterstadt. © AP
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Archivbild aus Prypjat. © dapd
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