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Grippeschutzimpfung: Risikogruppen und Nebenwirkungen

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Ein Arzt impft eine Person gegen Grippe
Ein Arzt impft eine Person gegen Grippe. © Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild

Die kalte Jahreszeit beginnt und das bedeutet: Die diesjährige Grippeschutzimpfung steht an. Aber wer soll sich eigentlich impfen lassen und welche Nebenwirkungen treten auf?

Hamburg – Die Corona-Pandemie hat unser Gesundheitssystem kräftig durcheinander gewirbelt. Plötzlich gerieten Krankheiten und Infektionen, die wir seit Jahren kennen, komplett in den Hintergrund. Doch nur weil Corona unser Leben derzeit beherrscht, heißt das nicht, dass die anderen Krankheiten verschwunden sind. Deshalb empfehlen Experten und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn auch in diesem Jahr die Grippeschutzimpfung.
Welche schweren Nebenwirkungen bei der Grippeschutzimpfung zu erwarten sind, verrät 24hamburg.de* hier.

Doch die Grippeschutzimpfung wird längst nicht für alle Menschen empfohlen. Die Stiko ruft derzeit lediglich Menschen über 60 Jahren, sowie Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit besonderen Vorerkrankungen zur Grippeschutzimpfung auf. Über diesen Personenkreis hinaus sollen sich auch Menschen gegen Grippe impfen lassen, die viel Kontakt zu anderen Menschen haben, Menschen in Pflegeberufen oder Menschen, die Kontakt zu Vögeln haben. *24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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