Tödlicher Unfall bei Nostalgie-Rennen

Frau (32) am Großglockner von Motorrad getroffen

Bei einem Nostalgie-Motorradrennen auf der Hochalpenstraße am Großglockner kam es am Samstag zu einem tragischen Unfall. Dabei kam eine 32-jährige Zuschauerin ums Leben.

Einn laut Polizei "älterer britischer Fahrer" stürzte nach der Zieleinfahrt der Großglockner Trophy mit seiner Maschine, woraufhin sein Motorrad durch die Luft gewirbelt wurde und eine am Sraßenrand befindliche Zuschauerin (32) tödlich traf. Der Vater der Frau wurde leicht verletzt.

Nostalgie-Rennen: Motorrad trifft Zuschauerin (32) tödlich

Nostalgie-Rennen am Großglockner: Motorrad trifft Zuschauerin (32) tödlich

Der Mann war mit seiner Ducati Baujahr 1932 gegen 10 Uhr durch das Ziel am Fuschertörl gefahren und unmittelbar darauf gegen eine Gehsteigkante geprallt. "Der Mann hat offenbar nicht richtig gebremst. Die Maschine stieg auf und wurde über eine Holzabsperrung in eine Gruppe von Zuschauern geschleudert", berichtete Polizeisprecher Anton Schentz laut "krone.at".

Der Fahrer fiel dabei von der Maschine und kam erst nach 30 Metern schwer verletzt auf einer Böschung zum liegen. Zwei Zuschauer - eine Frau und ihr Vater aus Niederösterreich - wurden hinter der Absperrung von der Ducati getroffen.

wi

Rubriklistenbild: © aktivnews

auch interessant

Meistgelesen

Affe beim Sex mit Hirschkuh ertappt
Affe beim Sex mit Hirschkuh ertappt
Kluger Köder: Mädchen überführt Grapscher
Kluger Köder: Mädchen überführt Grapscher
Radiosender stoppt „Bayerns unmoralischstes Gewinnspiel“
Radiosender stoppt „Bayerns unmoralischstes Gewinnspiel“
Gaga oder genial? Diese Tchibo-Produkte bringen einen zum Lachen
Gaga oder genial? Diese Tchibo-Produkte bringen einen zum Lachen

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken, um Missbrauch zu vermeiden.

Die Redaktion