tz-Aktion für Unicef

Haitis Kinder erzählen: Was wir uns wirklich wünschen

Unicef
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Marie-Angelore René (18): „Meine fünf kleineren Geschwister sollen auch in die Schule gehen dürfen.“
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Rose-May (15): „Alle sollen einen eigenen Wassertank haben, damit die Kinder es nicht so weit haben.“
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Poussikat (10): „Ich habe drei T-Shirts, zwei möchte ich gerne an andere Kinder geben, die keine Kleidung haben.“
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Lovensky (9): „Ich möchte ein großes Haus für meine ganze Familie bauen, das kein Sturm der Welt wegfegen kann.“
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Joseph (15): „Ein eigenes Feld zu haben, auf dem ich wie meine Eltern Gemüse anbauen kann, wäre mein Traum.“
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Marie (12): „Ich hätte gerne eine Tochter, um die ich mich dann richtig kümmern kann und die meine Freundin ist.“
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Rutchy (14): „Ein schönes Kleid wäre toll, aber mir ist es wichtiger, dass ich nicht arbeiten und weiter zur Schule gehen darf.“
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Hermione (10): „Zu Weihnachten hätte ich gerne eine große Schüssel Kürbissuppe mit Nudeln und Fleisch.“

Port-au-Prince - Sie sind aufgeregt, können kaum schlafen, es fast nicht erwarten, bis endlich Weihnachten ist. Da unterscheiden sich Haitis Kinder nicht von anderen Mädchen und Buben auf der Welt, die das Christfest feiern. In ihren Wünschen aber schon.

80 Prozent der Bewohner sind katholisch, knapp 20 Prozent evangelisch oder freikirchlich. Weihnachten in Haiti wird genauso traditionell mit Kirchgang und einem speziellen Essen gefeiert wie bei uns. Kürbissuppe mit Nudeln und Fleisch (ausnahmsweise) ist dort das Essen für die Feiertage. Man bringt einen Teil den Nachbarn, probiert gemeinsam.

Wie sonst an keinem Tag im Jahr dürfen die Kinder all das machen, was sonst verboten ist. Zum Beispiel Rauchen und ganz viel Cola trinken. Und sie bekommen ein Geschenk, wenn sie einen mit Stroh gefüllten Schuh vor das Haus stellen. Wer das Jahr über brav war, bei dem tauscht Santa das Stroh gegen die Erfüllung eines Wunsches aus. 

Wir haben die Kinder während unserer Reise nach ihren größten Wünschen gefragt. Die Antworten haben uns verblüfft. Lesen Sie selbst und helfen Sie durch eine kleine Spende mit, gemeinsam mit Unicef den Kindern von Haiti ihre Träume zu erfüllen. 

Dorit Caspary

Hilfe für Haitis Kinder

Mit Ihrer Spende - und sei sie auch noch so klein - unterstützen Sie die tz-Weihnachtsaktion Hilfe für Haitis Kinder. Gemeinsam mit Unicef und Ihnen, liebe Leser, wollen wir die Familien beim Kampf gegen Cholera und die Kinder vor allem mit ganz konkreten Bildungsprojekten unterstützen und ihnen so ein kleines Stück Kindheit in ihrer durch Naturkatastrophen zerstörten Welt geben.

Hilfe für Haitis Kinder - Bilder des tz-Besuchs

UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Grundschule in Haiti. Das Schulsystem in Haiti ermöglicht es tausenden Kindern, die Schule zu besuchen und ein Basislevel an Bildung zu erhalten. Zusätzlich zum normalen Unterricht haben die Kinder mehrere spezielle Programme, die Werte wie Kinderrechte beinhalten und den Kindern vermittelt werden sollen.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Unsere Unicef-Reporterin Dorit Caspary hat sich vor Ort in Haiti umgesehen. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Unsere Unicef-Reporterin Dorit Caspary hat mehrere Jugendgruppen, wie beispielsweise CESFO (Club des enfants solidaire Focuje) und ASFO (Association fondele der Haiti) besucht. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Grundschule. Diese Schule hat einen sichSanitär-Club gegründet, in dem Schüler Lösungen für eine geringere Ansteckungsgefahr erarbeiten. Zur Zeit arbeiten sie an einem Trinkwassersystem. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Grundschule. Diese Schule hat einen Sanitär-Club gegründet, in dem Schüler Lösung für eine geringere Ansteckungsgefahr erarbeiten. Zur Zeit arbeiten sie an einem Trinkwassersystem. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch des Universitätskrankenhaus von Port-au-Prince. Das Krankenhaus ist vor allem für die Versorgung von Kindern wichtig. Jeden Tag gibt es dutzende Einlieferungen. Das Ärzteteam kümmert sich um neugeborene Babys mit Komplikationen nach der Geburt. Außerdem werden an die Eltern Praktiken weitergegeben, die es ihnen ermöglichen, ihre Kinder mit der eigenen Körperwärme zu wärmen.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Wenn man die Straßen in Haiti entlang fährt, sieht man viele verschiedene Landschaften, aber auch zahlreiche Probleme mit denen die Einwohner tagtäglich kämpfen müssen. Beispielsweise die Suche nach sauberem Trinkwasser, kleinen Geschäften oder die Suche nach Nahrungsmitteln. Oftmals sind die Straßen überflutet, wodurch lange Reisen erschwert werden. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Öffentliche Marktplätze sind wichtige Plätze der haitianischen Wirtschaft. Dort können die Menschen die verschiedensten Früchte- und Gemüsesorten verkaufen und kaufen, aber auch Fleisch und hygienische Produkte.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Grundschule in Haiti. Das Schulsystem in Haiti ermöglicht es tausenden Kindern die Schule zu besuchen und ein Basislevel an Bildung zu erhalten. Zusätzlich zum normalen Unterricht haben die Kinder mehrere spezielle Programme die Werte wie Kinderrechte beinhalten und den Kindern vermittelt werden sollen. Zusätzlich zur Ausbildung der Kinder, richten sich diese Programme auch an die Eltern. Bildung ist und bleibt eine der wichtigsten Maßnahmen für die Weiterentwicklung des Landes.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von unterernährten Neugeborenen. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichtet die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von unterernährten  Neugeborenen. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichtet die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von Neugeborenen mit Nahrungsmangel. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichten die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von Neugeborenen mit Nahrungsmangel. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichten die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die Abholzung ist eines der größten Probleme Haitis. Joe erfand einen öko-freundlichen Ofen, bei dem nur wenig oder gar keine Holzkohle benötigt wird. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von unterernährten Neugeborenen. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichtet die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Besuch einer Klinik in Port-au-Prince. Die Delmas Communitiy Clinic bietet mehrere Versorgungsprogramme an, inklusive der Erstversorgung von unterernährten  Neugeborenen. Das Personal stellt sicher, dass die Kinder wieder an Gewicht zulegen und unterrichtet die Eltern darin, auf welche Nahrungsmittel es bei der Versorgung der Kinder ankommt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Ein Besuch bei „My Hero“ Eldyl (14). Wann immer es geht, arbeitet er in der Bäckerei, um seine Familie zu unterstützen. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Ein Besuch bei „My Hero“ Eldyl (14) zuhause. © Maxence Bradley
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Ein Besuch bei „My Hero“ Dieulanda zuhause und in ihrer Nähschule. © Maxence Bradley
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Einige Teile Haitis werden besonders stark von einer Cholera-Epidemie heimgesucht. Tausende Haitianer kämpfen gegen Symptome wie Dehydrierung. UNICEF und seine Partner unterstützen vielen Behandlungszentren, die sich um die Betroffenen kümmern.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die starken Regenfälle und Hurrikan Matthew haben dafür gesorgt, dass tausende Familien obdachlos geworden sind. Diese Menschen haben oft alles verloren und suchen Zuflucht in Behelfsunterkünften, beispielsweise in Kirchen in der Stadt. Die Betroffenen leben unter sehr schweren Bedingungen, das Übertragungsrisiko für Krankheiten ist sehr groß.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die starken Regenfälle und Hurrikan Matthew haben dafür gesorgt, dass tausende Familien obdachlos geworden sind. Diese Menschen haben oft alles verloren und suchen Zuflucht in Behelfsunterkünften, beispielsweise in Kirchen in der Stadt. Die Betroffenen leben unter sehr schweren Bedingungen, das Übertragungsrisiko für Krankheiten ist sehr groß.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die starken Regenfälle und Hurrikan Matthew haben dafür gesorgt, dass tausende Familien obdachlos geworden sind. Diese Menschen haben oft alles verloren und suchen Zuflucht in Behelfsunterkünften, beispielsweise in Kirchen in der Stadt. Die Betroffenen leben unter sehr schweren Bedingungen, das Übertragungsrisiko für Krankheiten ist sehr groß.  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die starken Regenfälle und Hurrikan Matthew haben dafür gesorgt, dass tausende Familien obdachlos geworden sind. Diese Menschen haben oft alles verloren und suchen Zuflucht in Behelfsunterkünften, beispielsweise in Kirchen in der Stadt. Die Betroffenen leben unter sehr schweren Bedingungen, das Übertragungsrisiko für Krankheiten ist sehr groß. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Babylove ist fünf Jahre alt und an Cholera erkrankt. Sie ist das Gesicht unserer Aktion „Hilfe für Haitis Kinder“. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti -tz München
Ruinen wie hier hat Hurrikan Matthew vom Zuhause vieler Familien übrig gelassen. © Maxence Bradley
Die starken Regenfälle und Hurrikan Matthew haben dafür gesorgt, dass tausende Familien obdachlos geworden sind. Diese Menschen haben oft alles verloren und suchen Zuflucht in Behelfsunterkünften, beispielsweise in Kirchen in der Stadt. Die Betroffenen leben unter sehr schweren Bedingungen, das Übertragungsrisiko für Krankheiten ist sehr groß. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Der Überreste ihrer Hütte: Hier standen vor Matthew ein Tische, zwei Stühle und ein Bett. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
„Wir wollen zur Schule gehen und Ingenieur werden“ - der Wunsch vieler Kinder in Haiti. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Der Luftballon ist noch ein unbekanntes Spielzeug. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Auf den Märkten gibt es Salz, Pfeffer und „Maggiwürfel“ in Kleinstportionen - für mehr auf einmal reicht bei den meisten Familien das Geld nicht. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti -tz München - Journalist: Dorit Caspary
Ziegen, Schweine und Hühner werden auf den Märkten lebend verkauft, einfach irgendwo angebunden. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
In dieser Hütte lebt Eldyl mit seinen Geschwistern und seinem kranken Vater. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Mit solchen Pritschen sind die Cholera-Behandlungszentren ausgestattet. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Ein Krankenhausmitarbeiter schützt sich mit Müllsäcken gegen Cholera-Keime und desinfiziert das Behandlungszentrum. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die Kinder freien sich über die Mitbringsl aus Deutschland, die meisten kennen den FC Bayern. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
In der Notunterkunft von Cap Haitien  suchen die Familien nach eine trocknen Platz. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Unicef versorgt die Notunterkünfte mit sauberem Wasser, damit sich die Cholera nicht ausbreiten kann. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
In der nördlichen Stadt Cap Haitien suchen die Menschen Zuflucht in einer Kirche. Ihre Hütten hat der strake Regen weggeschwemmt. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - Tz München - Journalist: Dorit Caspary
Ein Bild der Verwüstung - Haiti zerstört von Hurrikan Matthew. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die Bewohner bauen in der Nähe von Jeremie gemeinsam ihre Dorfschule auf: „Unsere Kinder sollen so schnell wie möglich wieder ein normales Leben bekommen.“  © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die Mädchen legen immer großen Wert auf ihre Frisur. Die Haarklammern passen meist perfekt zur Schuluniform. © Maxence Bradley
Ein Bild der Verwüstung - Haiti zerstört von Hurrikan Matthew. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die Deutsche Cornelia Walther arbeitet seit zwei Jahren für Unicef in Haiti. Sie leitet die Kommunikationsabteilung und hat unsere Reise durchs Land begleitet. © Maxence Bradley
UNICEF Haiti - tz München - Journalist: Dorit Caspary
Die Deutsche Cornelia Walther arbeitet seit zwei Jahren für Unicef in Haiti. Sie leitet die Kommunikationsabteilung und hat unsere Reise durchs Land begleitet. © Maxence Bradley

Zum Schluss noch ein Versprechen, das die tz und Unicef seit über 25 Jahren halten: Jeder Cent, den Sie spenden, kommt zu 100 Prozent bei den Kindern an. Alle Verwaltungskosten werden aus anderen Töpfen gedeckt, so übernimmt beispielsweise der Münchner Telekommunikationsdienstleister multiConnect GmbH alle Gebühren für Ihre Telefonspende.

Spenden und gewinnen

Die Spendenkonten

Commerzbank:

IBAN: DE78 7008 0000 0326 900000

BIC: DRESDEFF700

Stadtsparkasse München:

IBAN: DE70 7015 0000 0000 263525

BIC: SSKMDEMM

Sie möchten per Überweisung spenden?

Bitte geben Sie bei Ihrer Überweisung das Stichwort Haiti an. Bei Spenden bis 200 Euro gilt der Einzahlungsbeleg als Quittung fürs Finanzamt. Bei größeren Beträgen bekommen Sie von Unicef automatisch eine Spendenbescheinigung zugeschickt. Bitte geben Sie im Feld „Verwendungszweck“ unbedingt Namen und Adresse an. Empfänger ist Unicef.

Sie möchten online bei Unicef spenden?

Unter www.tz.de/unicef finden Sie den direkten Zugang zu unseren Spendenkonten.

Sie möchten per Telefon spenden?

Mit einem Anruf unter der Nummer 089/44 33 34 44 spenden Sie ganz einfach einmalig zehn, 15 oder 30 Euro, die von Ihrer Telefonrechnung abgebucht werden. Bei einer Telefonspende gilt der Abbuchungsbeleg als Spendenbescheinigung.

Sie möchten an der Verlosung teilnehmen?

Wichtig: Bitte notieren Sie Ihren vollständigen Namen und Ihre Adresse auf dem Überweisungsträger, auf Ihrer Online-Überweisung oder geben Sie diese Daten bei Ihrem Spendenanruf an. Damit wir Sie erreichen können, falls das Los auf Sie fällt. Den Gewinner unseres BMW 116i ziehen wir nach Abschluss unserer Spendenaktion im Februar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Zehn Euro spenden und einen BMW 116i gewinnen

Wir wissen, dass unsere Leser ein großes Herz haben und Jahr für Jahr die tz-Spendenaktion zugunsten von Unicef tatkräftig unterstützen. Diese Hilfsbereitschaft möchten wir belohnen - mit einem BMW 116i. Dieses Traumauto im Wert von rund 30.000 Euro verlosen wir unter allen Spendern, die mindestens zehn Euro auf eines der Spendenkonten überweisen.

Der kompakte 109 PS starke 5-Türer in Schwarz wartet bereits in der BMW-Niederlassung München auf seinen künftigen Besitzer. Falls Sie das sportlich moderne Modell Advantage mit neu gestalteter Frontpartie dort selbst in Augenschein nehmen möchten - am Frankfurter Ring 35 sind Sie jederzeit zum Probesitzen herzlich willkommen. „Die BMW-Niederlassung München freut sich, im Rahmen dieser gewachsenen Spendenaktion einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung von bedürftigen Kindern und Jugendlichen leisten zu können“, sagt Peter Mey, Leiter der BMW-Niederlassung München.

Ausgestattet ist das Modell Advantage mit einem Multifunktionslenkrad, einer radarbasierten Geschwindigkeitsregelung mit Stop-and-go-Funktion sowie einer Freisprecheinrichtung mit einer USB-Schnittstelle. Dazu bietet das Business-Paket automatisch abblendbare Innenspiegel, das Navigationssystem Business mit einem 6,5-Zoll-Display sowie eine Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer. Und dank BMW ConnectedDrive ist unser Gewinner auch unterwegs jederzeit mit Freunden und der Familie vernetzt. Das ist echte Freude - das ist vielleicht bald Ihr BMW 116i.

Der Gewinner wird nach Abschluss unserer Spendenaktion gezogen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Wichtig: Bitte notieren Sie bei Ihrer Überweisung den vollständigen Namen und Ihre Adresse, damit wir Sie im Gewinnfall benachrichtigen können. BMW und die tz wünschen viel Glück.

Ihre Ansprechpartnerin

Haben Sie noch Fragen oder möchten Sie selbst aktiv werden, eine Veranstaltung oder Spendensammlung für unsere Aktion organisieren? Dann rufen Sie an oder schreiben Sie eine E-Mail. tz-Redakteurin Dorit Caspary war in Haiti und hat dort Kinder und Unicef-Projekte besucht. Unsere Reporterin erreichen Sie unter Tel. 089/53 06-512 oder per E-Mail unter ­dorit.caspary@tz.de.

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