Fahndung in Hamburg

Heiß und durchtrieben! Wenn diese Frau vor ihrer Tür steht, rufen Sie die Polizei

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Vor dieser Frau warnt die Polizei nach Einbrüchen in Hamburg.

Vor einer attraktiven Frau warnt die Polizei in Hamburg. Sie soll mit einer Komplizin mehrere Einbrüche begangen haben. So schützen Sie sich vor den Frauen.

  • Zwei Frauen werden verdächtigt, mehrere Einbrüche in Hamburg begangen zu haben
  • Die Polizei hat für die Fahndung Bilder und Videos von den beiden Frauen veröffentlicht
  • Die Polizei Hamburg gibt zudem mehrere Hinweise zum Einbruchschutz

Update vom 5. Juli 2019: Die Suche nach der attraktiven Einbrecherin und ihrer Komplizin geht weiter. Bislang konnte die Polizei Hamburg trotz des Fahndungsaufrufs die beiden nicht festnehmen. Die Frauen sollen gleich für mehrere Einbrüche in Hamburg verantwortlich sein. Dabei gehen sie raffiniert vor und spionieren zunächst die Wohnungen aus. Sie lungern teilweise auch einfach im Treppenhaus, wie Videos und Fotos der Polizei beweisen. Dass sie bei ihrem herumstreunern in Treppenhäusern teilweise gefilmt wurden, scheinen die beiden Frauen nicht bemerkt zu haben.

Die Polizei in Hamburg sucht weiterhin Zeugen, die Angaben zu der gesuchten Frau und ihrer Komplizin machen können, sowohl was ihre Identität als auch ihren Aufenthalt angeht. Hinweise sollen beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Telefonnummer 040/4286-56789 gemeldet werden.

Hamburg: Polizei sucht attraktive Frau und ihre Komplizin nach Einbruch

Meldung vom 28. Juni 2019: Sie ist attraktiv, wirkt harmlos - hat es jedoch faustdick hinter den Ohren: Mit einem Video und Fotos fahndet die Polizei Hamburg nach der Frau. Doch sie ist nicht alleine. Von der Fahndung in Hamburg berichtet nordbuzz.de*.

Nach Einbrüchen in zwei Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus in Hamburg-Hoheluft-West sucht die Polizei nicht nur nach einer attraktiven Frau, sondern auch nach ihrer Komplizin. Das LKA 19/Castle führt hierbei die Ermittlungen.

Hamburg: Einbruch in Wohnungen - Fahndung der Polizei nach zwei Frauen

Die beiden Frauen werden verdächtigt, zur Tatzeit in zwei Wohnungen in einem Mehrfamilienhaus in der Hoheluftchaussee in Hamburg eingebrochen zu sein und neben Bargeld und Schmuck auch Parfum, Kosmetika und Damenhygieneartikel entwendet zu haben. Was die beiden Frauen nicht wussten: Eine im Treppenhaus angebrachte Videoanlage filmte die beiden tatverdächtigen Frauen.

Die Bilder wurden im Rahmen des angekündigten Medientermins "Warnappell der Polizei Hamburg zu Einbrüchen anlässlich des Beginns der Urlaubszeit" durch den Leiter des Landeskriminalamtes, Frank-Martin Heise, und das LKA 19´/Castle präsentiert. Bilder und Video finden sie auf der Homepage der Polizei Hamburg.

Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zur Identität der beiden bislang noch nicht identifizierten Frauen machen können. Diese sollen sich beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Telefonnummer 040/4286-56789 melden.

Hamburg: Polizei sucht Verdächtige nach Einbruch - Warnung vor Frau

Doch nicht nur die Fahndung nach den weiblichen Tatverdächtigen war auf dem Termin in Hamburg Thema, die Polizei wies darüber hinaus erneut auf Präventionsmaßnahmen und Möglichkeiten des Einbruchschutzes hin.

Die Beamten erwähnen hierbei deutlich: Nutzen Sie Ihre Beleuchtung! Simulieren Sie Ihre Anwesenheit! Denn: Einbrecher meiden in der Regel die Anwesenheit von Bewohnern im Haus oder der Wohnung. Dazu muss der potenzielle Täter oder Täterinnen die Anwesenheit aber zumindest vermuten. Dazu ist beispielsweise eine zeitschaltgesteuerte Innenbeleuchtung und eine dämmerungsschaltergesteuerte Außenbeleuchtung eine einfache und effektive Möglichkeit, um Einbrecher wie die beiden verdächtigen Frauen aus Hamburg abzuschrecken. Eine überzeugende Beleuchtung auch bei Abwesenheit sorgt dafür, dass die Wohnung nie verlassen wirkt.

Eine andere Frau wurde nach ihrer Rückkehr aus der Türkei am Flughafen Hamburg sofort festgenommen, wie nordbuzz.de berichtet.

Hamburg: Polizei gibt Hinweise zum Einbruchschutz

Doch damit nicht genug. Die Polizei in Hamburg hat noch weitere Hinweise. Unter anderem sollten Sie regelmäßig Ihre Haus- oder Wohnungstür, auch bei nur kurzzeitigem Verlassen, unbedingt verschließen. Denn: Nur weil die Tür ins Schloss gefallen ist, ist sie in der Regel noch lange nicht abgeschlossen, so die Beamten. Nutzen Sie zudem Ihre vorhandene mechanische Sicherungstechnik an Fenstern und Türen.

Lassen Sie auch Wohnungs- oder Haustüren niemals unkontrolliert offen stehen. Achten Sie immer darauf, dass die Tür auch wirklich hinter Ihnen ins Schloss fällt. Eine Kontrolle 

Schließen Sie beim Verlassen Ihrer Wohnung immer alle Fenster und Balkontüren. Ziehen Sie von abschließbaren Fenstergriffen den Schlüssel ab. Gekippte Fenster oder Terrassentüren wirken nämlich häufig wie eine Einladung auf den potenziellen Täter und können sehr oft sehr leicht von außen geöffnet werden, wie die Polizei Hamburg erklärt.

Die gesuchte Frau soll bei Einbrüchen in Hamburg eine Komplizin gehabt haben.

Hamburg: Wählen Sie bei einem Einbruch-Verdacht sofort die 110

Drei weitere Hinweise der Beamten vom Termin in Hamburg:

  • Seien Sie aufmerksam. Wählen Sie auch beim kleinsten Verdacht den Notruf 110. Öffnen Sie nie "automatisch", wenn Unbekannte bei Ihnen klingeln. Seien Sie kritisch, wen Sie ins Haus lassen, fragen Sie ruhig nach: "Zu wem oder was möchten Sie oder wie kann ich Ihnen helfen?"
  • Pflegen Sie den Kontakt zu den Nachbarn. Interessieren Sie sich für das, was im Haus passiert. Teilen Sie längere Abwesenheiten einer Vertrauensperson mit, tauschen Sie Telefonnummern aus, damit man Sie im Zweifelsfall erreichen kann.
  • Vermeiden Sie Hinweise auf Ihre Abwesenheit! Sorgen Sie dafür, dass Ihr Briefkasten auch bei Abwesenheit geleert wird. Ein ungemähter Rasen oder der Hinweis auf Ihre Urlaubsabwesenheit in den sozialen Medien kann als Tatgelegenheit verstanden werden.

Sofern Ihre Eingangstür über einen Türspion verfügt, sollten Sie ihn zwingend nutzen. Machen Sie sich den Blick durch den Spion zur Gewohnheit, bevor Sie die Tür öffnen. Das empfiehlt die Polizei Hamburg.

Bei konkreten Fragen zur Sicherung einer Wohnung oder eines Hauses können Sie das kostenlose Angebot der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle Hamburg nutzen. In den Räumlichkeiten des LKA FSt 33, Caffamacherreihe 4, 20355 Hamburg (Telefonnummer: 040/4286-70777) können Interessenten sich umfassend und individuell zum Thema Einbruchschutz informieren.

Das ist die zweite tatverdächtige Frau vom Einbruch in Hamburg.

Zu einem anderen schrecklichen Vorfall in der Hansestadt kam es, als eine Frau in Hamburg vor einem Sexualstraftäter flüchtete und eingeholt wurde. Auch darüber berichtet nordbuzz.de.

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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