Schock in Hamburg

Kanu-Fahrer machen bei Paddeltour schlimmen Fund

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Die Feuerwehr Hamburg musste aus dem Mühlenteich, einem Bereich der Alster, die Leiche eines toten Mannes bergen, nachdem zwei Kanuten die leblose Person zuvor entdeckt hatten.

In Hamburg waren zwei Kanuten auf dem Mühlenteich, einem Nebenarm der Alster, unterwegs. Plötzlich machten sie jedoch eine gruselige Entdeckung.

  • In Hamburg waren zwei Kanuten auf dem Mühlenteich unterwegs
  • Der Mann und die Frau paddelten auf einem Teil der Alster
  • Plötzlich folgte in Hamburg eine gruselige Entdeckung

Hamburg - Zwei Kanuten haben am Sonntag (20. Oktober 2019) in Hamburg einen schrecklichen Fund gemacht. Der Mann und die Frau waren mit ihren Kanus auf dem Mühlenteich, der zur Alster gehört, unterwegs. Plötzlich machten die beiden Kanuten in Hamburg jedoch eine gruselige Entdeckung, wie nordbuzz.de* berichtet.

Hamburg: Zwei Kanuten machen gruselige Entdeckung auf der Alster

Die beiden Kanuten waren in Hamburg auf der Alster unterwegs. Im Mühlenteich, einem Bereich der Alster, entdeckten der Mann und die Frau am Sonntagmittag gegen 12.45 Uhr dann etwas im Wasser. Auf Höhe des Woermannsweg nahe der Ratsmühlenbrücke trieb eine Leiche. Die beiden Kanuten aus Hamburg wählten den Notruf und machten die leblose Person an einem ihrer Kanus fest. Die inzwischen eingetroffene Feuerwehr ließ schließlich ein Schlauchboot zu Wasser und zog die Leiche aus der Alster in Hamburg. Ersten Erkenntnissen zufolge handelt es sich bei der toten Person um einen Mann, der seit zehn Tagen vermisst wurde, berichtet die Mopo. Derweil machte ein Bundeswehr-Soldat in Bremen einen unfassbaren Fund, als der Feldwebel einen verschlossenen Raum in der Scharnhorst-Kaserne öffnete. Unterdessen machte ein Mann in Hamburg eine gruselige Beobachtung, als er aus seinem Haus nach draußen blickte. Derweil raste ein Mercedes-Fahrer über die Autobahn A1 bei Hamburg, dann erfuhr die Polizei etwas schockierendes.

Hamburg: Zwei Kanuten finden Leiche in Alster - mutmaßlicher toter Mann galt zuletzt als vermisst

Die Polizei in Hamburg fand bei der toten Person eine Fahrkarte des Öffentlichen Nahverkehrs. Daraus schließen die Beamten bislang auf die Identität, berichtet die Mopo. Die Rettungsarbeiten in der Alster in Hamburg wurden unterdessen behindert. Mehrere Schaulustige, darunter auch Kinder, sollen sich demnach am Ufer der Alster platziert und die Bergungsarbeiten aus dem Mühlenteich beobachtet haben. Dagegen kam es in Brunsbüttel im Kreis Dithmarschen zum Watt-Drama. Eine Mutter und ihr Sohn werden nahe Hamburg vermisst, die Polizei hat jetzt einen schockierenden Verdacht. Derweil machte die Polizei auf der Autobahn A1 nahe Hamburg einen schockierenden Fund, als die Beamten ein Auto kontrollierten.

Die Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr mussten die Gaffer mehrfach auffordern, den Einsatzbereich in Hamburg zu verlassen. Nach der Bergung wurde die Leiche des Mannes mit einem Rettungswagen zur weiteren Untersuchung in die Rechtsmedizin in Hamburg überstellt. Die Ermittlungen zum Toten aus dem Mühlenteich, einem Bereich der Alster, dauern an. Unterdessen machte die Polizei in Bremen einen gruseligen Fund, nachdem eine Tochter ihren Vater als vermisst gemeldet hatte. Derweil warnt der Deutsche Wetterdienst in Hamburg und Niedersachsen vor stürmischen Tagen. Unterdessen kam es in Hamburg zum brutalen Überfall auf einen Kiosk - jetzt fahndet die Polizei öffentlich nach diesen Männern.

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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