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Schlimmer Vorfall in Hamburg

Rassismus-Schock! Durchsage nach Kind-Mord am Bahnhof Frankfurt macht sprachlos

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An einem Bahnsteig im Bahnhof Hamburg-Altona kam es zu einer rassitischen Durchsage nach dem Mord am Bahnhof in Frankfurt. (Symbolfoto)

Im Bahnhof Hamburg-Altona kam es nach dem Kind-Mord am Bahnhof Frankfurt zur rassistischen Durchsage. Deutsche Fahrgäste sollten muslimische Anschläge stoppen.

  • Im Bahnhof von Hamburg-Altona kam es zu einer unfassbaren Durchsage am Bahnsteig
  • Der Sprecher rief die "deutschen Fahrgäste" dazu auf, "weitere muslimische Anschläge zu verhindern"
  • Die Durchsage bezog sich eindeutig auf den Mord eines Achtjährigen in Frankfurt
  • Deutsche Bahn und Polizei vermuten eine Privatperson hinter der Durchsage

Hamburg - Eine unfassbare Durchsage am Bahnhof Hamburg-Altona sorgt in den sozialen Netzwerken für entsetzen. Über die Lautsprecher war unter anderem am Bahnsteig zu hören, dass 'deutsche Fahrgäste weitere muslimische Anschläge verhindern sollen'. Damit bezog sich der Sprecher eindeutig auf den Mord an einem acht Jahre alten Jungen am Bahnhof in Frankfurt. Die Deutsche Bahn übergab die Ermittlungen indes an die Bundespolizei. Über die unfassbare Aufforderung am Bahnhof Altona in Hamburg berichtet nordbuzz.de*. Einen Schock am Hauptbahnhof Hamburg erlebte indes ein um Hilfe bittender blinder Mann.

Hamburg: Rassistische Durchsage an Bahnhof Altona nach Frankfurt-Mord

"Dies ist eine Durchsage an alle deutschen Fahrgäste", begann am Dienstag (30. Juli) eine Ansage am Bahnhof Hamburg-Altona. "Es hieß, man solle sich hinter der Sicherheitslinie aufhalten, sicherheitshalber zur Mitte des Bahnsteigs gehen und Kinder an die Hand nehmen. Und wenn einem die Person, die neben einem steht, nicht 'geheuer' erscheint, solle man weitergehen, damit 'ein weiterer muslimischer Anschlag vermieden wird'." Das erzählte eine Augenzeugin gegenüber Neon. Unterdessen kam es in Niedersachsen zu einem Unfall-Drama, als eine Pferde-Kutsche in der Lüneburger Heide verunglückte.

Doch wie konnte es zu dieser unfassbaren Durchsage am Bahnhof Hamburg-Altona kommen? Diese Frage stellten sich nicht nur die Deutsche Bahn und die Bundespolizei, sondern auch etliche User in den sozialen Medien. Die Influencerin Aminata Belli hatte in einer Instagram-Story vom Vorfall berichtet und so die Öffentlichkeit über die rassistische Durchsage, die sich eindeutig auf die Ermordung eines Achtjährigen in Frankfurt bezog, informiert.

Unterdessen machten Touristen an der Elbphilharmonie in Hamburg eine grauenvolle Entdeckung in der Elbe. Einen Albtraum erlebte eine junge Frau in Hamburg, als sie während des Joggens von einem Mann in eine Unterführung gezerrt wurde.

Hamburg: "Deutsche Fahrgäste sollen weitere muslimische Anschläge verhindern"

Am Bahnhof in Frankfurt waren am Montag eine Mutter und ihr acht Jahre alter Sohn von einem 40-jährigen Eritreer vor einen einfahrenden Zug gestoßen worden. Während sich die Frau retten konnte, wurde der Achtjährige überrollt und starb. Obwohl die Polizei mitteilte, dass es beim Täter keine Hinweise auf eine Radikalisierung oder ein ideologisches Motiv gäbe, scheinen sich nicht alle Bundesbürger mit dieser Erklärung zufriedengeben zu wollen. Das beweist zumindest der Vorfall in Hamburg-Altona. Einen unfassbaren Fund machte indes der Zoll am Hafen Hamburg. Derweil bekam Peter Tschentscher, Bürgermeister von Hamburg, einen unglaublichen Anruf. Dagegen kam es am Hauptbahnhof in Hamburg zum Drama, als ein Zug losfuhr und ein Mann plötzlich auf den ICE sprang.

Hamburg: Deutsche Bahn nimmt Stellung zu Durchsage nach Mord-Attentat am Bahnhof Frankfurt

Die Deutsche Bahn bezog derweil schnell Stellung: „Die geschilderten Durchsagen vom Dienstag (30.7.) gegen 13 Uhr am S-Bahnsteig in Altona stammten von einer Privatperson. DB Sicherheit hat den Fall zur weiteren Ermittlung an die Bundespolizei übergeben. Die von Zeugen wiedergegebenen rassistischen Botschaften der Durchsage werden von der Deutsche Bahn auf das Schärfste verurteilt“, sagte eine Sprecherin auf Neon-Anfrage. Die Bundespolizei hat nun die Ermittlungen aufgenommen. Zu einem anderen Rassismus-Skandal kam es in Braunschweig wegen eines Blitzerfotos.

In einem Park in Hamburg stach ein Masken-Mann zwei Jugendliche mit einem Messer nieder. In der Dove-Elbe in Hamburg kam es zudem zu einem tragischen Unglück. Zu einem grausamen Mord kam es in Dammfleth bei Hamburg, wo eine Ehefrau ihren Mann zerstückelt haben soll.

Nag

*nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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