Stammstrecke: Polizeiliche Ermittlungen - Verspätungen und Ausfälle

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In Hamburg

Polizei war am Wochenende mit Hundertschaft auf Reeperbahn

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Polizisten patroullieren in Hamburg auf der Straße "Große Freiheit".

Hamburg - Am ersten Wochenende nach Bekanntwerden der sexuellen Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht hat die Hamburger Polizei verstärkt Präsenz auf der Reeperbahn gezeigt.

Drei junge Männer gehen in Hamburg auf der Reeperbahn in ein Bordell.

Sowohl Freitagnacht als auch Samstagnacht war eine Hundertschaft im Einsatz, wie eine Sprecherin am Sonntag sagte. Daneben waren auch Beamte in zivil unterwegs. Auch die Reiterstaffel und Videowagen waren am Wochenende im Einsatz. Besondere Vorkommnisse habe es in der Nacht zum Sonntag nicht gegeben. 

Auch am Vortag hatte die Polizei von einer „normale Kiezlage“ gesprochen. 

Die Zahl der Strafanzeigen nach sexuellen Attacken auf Frauen in der Silvesternacht in Hamburg ist auf 133 gestiegen. Das teilte die Polizei am Sonntag mit. Am Freitag hatte die Zahl bei 108 gelegen. Der Großteil der Strafanzeigen bezog sich demnach auf Übergriffe im Bereich der Großen Freiheit an der Reeperbahn, einige nannten auch den Jungfernstieg als Tatort.

dpa

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