Rettungskräfte nahe Hannover bedroht

Mann wählt den Notruf - Sanitäter wissen nicht, wer sie gleich erwartet

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Die Rettungssanitäter wurden in Bückeburg nahe Hannover an ihrem Einsatzort von einem offenbar drogenabhängigen Mann mit einer Waffe bedroht.

Ein Mann hat nahe Hannover den Notruf gewählt. Als die Retter in Niedersachsen eintrafen, folgte für sie in Bückeburg im Kreis Schaumburg der Albtraum.

  • Ein Mann hat in Bückeburg im Kreis Schaumburg den Notruf gewählt
  • Als die Retter am Einsatzort in der Nähe von Hannover eintrafen, begann für sie der Albtraum
  • Der Unbekannte bedrohte die Rettungskräfte in Niedersachsen mit einer Waffe

Schaumburg/Hannover - Im Landkreis Schaumburg bei Hannover ist es am Mittwoch (25. September 2019) zu dramatischen Szenen gekommen. Ein unbekannter Mann hatte in Bückeburg in Niedersachsen den Notruf gewählt und eine hilfsbedürftige Person am Bückeburger Bahnhof gemeldet. Daraufhin rückten zwei Rettungssanitäter aus. Als die Retter jedoch am Einsatzort in Bückeburg nahe Hannover eintrafen, begann für sie der Albtraum, wie nordbuzz.de* berichtet.

Kreis Schaumburg nahe Hannover: Mann wählt den Notruf - dann beginnt für Retter der Albtraum

Als die Rettungskräfte am Bückeburger Bahnhof im Kreis Schaumburg eintrafen, trafen sie die hilfsbedürftige Person zunächst nicht an. Plötzlich wurden die 22-jährige Sanitäterin und ihr 40-jähriger Kollege jedoch von einem Mann zu einem Haus in einer angrenzenden Straße in Niedersachsen gebeten. Wie sich in herausstellte, handelte es sich dabei um den Anrufer, der den Notruf gewählt hatte. Als die Retter schließlich am Haus in der Nähe von Hannover eintrafen, begann für sie der Albtraum. Der unbekannte Mann stand den Rettungssanitätern in Bückeburg in Niedersachsen mit einer Waffe gegenüber. Derweil kam es in Göttingen zum brutalen Mord, als ein Mann seine Ex-Freundin auf offener Straße tötete. Jetzt fahndet die Polizei nach dem flüchtigen Täter - und warnt zugleich vor ihm!

Kreis Schaumburg nahe Hannover: Mann aus Niedersachsen bedroht Sanitäter mit einer Waffe

Der Mann aus Bückeburg im Kreis Schaumburg bedrohte die Rettungssanitäter offenbar mit einem Revolver. Damit wollte er die alarmierten Retter in Niedersachsen zur Herausgabe eines Opiats zwingen. Bei dem Unbekannten handelte es sich offenbar um einen Drogenabhängigen. Doch den Sanitätern gelang in der Nähe von Hannover die Flucht, sie konnten sich im Behandlungsraum des Rettungswagens einschließen. Ein Streit in Hannover eskalierte zur brutalen Schlägerei - was zwei Männer dann jedoch mit ihrem bewusstlosen Opfer taten, macht fassungslos.

Anschließend alarmierten die 22-jährige Rettungssanitäterin und ihr 40-jähriger Kollege in der Nähe von Hannover die Polizei. Der Mann flüchtete zu Fuß in Richtung des Bahnhofes in Bückeburg. Obwohl die Polizei in Niedersachsen sofort eine Fahndung einleitete, konnte der Unbekannte aus dem Kreis Schaumburg nahe Hannover nicht gefasst werden. Die Polizei ermittelt nun wegen der räuberischen Erpressung und Bedrohung mit einer Schusswaffe. Auch in Braunschweig erlebten Sanitäter einen Schock, als sie während eines Einsatzes eine unfassbare Tat beobachteten. Indes griff ein Mann mit einem Messer in Melle bei Osnabrück Sanitäter an und verletzte dabei auch ein Baby.

Die Rettungssanitäter wurden in Bückeburg nahe Hannover an ihrem Einsatzort von einem offenbar drogenabhängigen Mann mit einer Waffe bedroht.

Unterdessen bildete sich in der Nähe von Emden im Ostfriesland wegen des Sturmtiefs "Mortimer" sogar ein Tornado.

Nag

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