Bakterien im Neckar

Baden im Neckar? Gesundheitsamt warnt vor Gefahren und Fäkalien im Wasser

Ein Schild weist an einem Gewässer auf ein Badeverbot hin.
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Abtauchen im Neckar an heißen Tagen? Davon rät das Gesundheitsamt Heilbronn dringend ab. (Symbolbild)

Der Breitenauer See wird gesperrt, in den Freibädern dominieren Corona-Regeln. Ist Baden im Neckar eine Alternative? Das Gesundheitsamt warnt vor Gefahren und Fäkalien im Wasser.

Heilbronn - Seit Anfang Juni haben viele Freibäder in Baden-Württemberg wieder geöffnet. Dabei gelten aber besondere Regeln zur Eindämmung des Coronavirus wie Badezeitfenster oder eine maximale Anzahl an Besuchern. Obwohl sich viele über die Öffnung der Bäder freuen, machen sich andere trotz der Maßnahmen Sorgen hinsichtlich einer möglichen Ansteckung oder finden die Einhaltung der Coronavirus-Regeln zu umständlich für einen spontanen Besuch und Bade-Spaß.

Die Folge: Es zieht Menschen an offene Badestellen wie Flüsse und Seen. Auch der Neckar steht bei einigen hoch im Kurs, um an heißen Tagen abzutauchen. Wie echo24.de* berichtet, warnen die Behörden in Heilbronn allerdings vorm Baden im Neckar – und das aus unterschiedlichen Gründen*. *echo24.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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