Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts

Herzmuskelentzündung nach BioNTech-Impfung? So viele Fälle sind in Deutschland bekannt

Biontech
+
Biontech konnte Umsatz und Gewinn kräftig steigern.

In Israel sind mehrere Fälle von Herzmuskelentzündungen im zeitlichen Zusammenhang mit einer BioNTech-Impfung gemeldet worden. Gibt es auch Verdachtsfälle in Deutschland?

In einer vorläufigen Studie wurden in Israel bei über 5 Millionen Geimpften insgesamt 62 Fälle von Herzmuskelentzündungen ermittelt. Bei den Betroffenen handelt es sich in erster Linie um Männer unter 30 Jahren, eine Myokarditis wurde hauptsächlich nach der zweiten Impfung mit dem Vakzin von BioNTech/Pfizer festgestellt. 60 Patienten mussten stationär behandelt werden, konnten das Krankenhaus jedoch genesen wieder verlassen. Für zwei Personen - eine 22-jährige Frau und einen 35-jährigen Mann aus Israel - endete die Erkrankung tödlich. Das berichtet HEIDELBERG24*.

Während das israelische Gesundheitsministerium die Fälle prüft, hat das Mainzer Unternehmen bereits verkündet, kein höheres Aufkommen von sogenannten Myokarditis-Fällen in Verbindung mit der Verabreichung des BioNTech-Impfstoffs beobachtet zu haben. Das Paul-Ehrlich-Institut hat in seinem neusten Bericht, die in Deutschland gemeldeten Verdachtsfälle von Herzmuskelentzündungen nach einer Impfung mit dem Vakzin von BioNTech zusammengefasst* und sie nach Alter und Geschlecht der Betroffenen unterteilt. HEIDELBERG24* ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Auch interessant

Kommentare