Hochwasser: Innenstadt von Elsterwerda evakuiert

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Hinter dem Stadtwappen von Elsterwerda spiegelt sich im Hochwasser der Schwarzen Elster das Elsterschloss-Gymnasium. Teile der Innenstadt werden seit Mittwochmittag geräumt.

Elsterwerda - Hochwasser in Brandenburg: Am Mittwoch wurde Katastrophenalarm ausgelöst. Teile der Stadt Elsterwerda wurden geräumt. Lesen Sie, was die Behörden nun erwarten.

Die Hochwassersituation im Osten Deutschlands hat sich am Mittwoch besonders in Südbrandenburg verschärft. Im Landkreis Elbe-Elster wurde am Mittag Katastrophenalarm ausgelöst. Am Nachmittag wurde dann das Zentrum der Stadt Elsterwerda wegen der Wassermassen der Schwarzen Elster evakuiert. Hochwasser-Alarmstufen galten auch an Neiße, Spree und mittlerer Elbe.

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In Sachsen und Sachsen-Anhalt hingegen entspannte sich die Lage etwas, die Wassermassen gingen aber nur langsam zurück. Die Einsatzkräfte im brandenburgischen Elsterwerda gingen am Nachmittag davon aus, dass die Evakuierung rund 2.500 Menschen betrifft. Die Bewohner wurden aufgefordert, selbstständig mit ihren Fahrzeugen die Stadt zu verlassen und bei Verwandten oder Freunden zu übernachten. Der Katastrophenstab begründete die Maßnahmen mit den weiter steigenden Pegeln und der Gefahr einer Überflutung. Der Cottbuser Regionalleiter des Landesumweltamts, Wolfgang Genehr, bezeichnete die Situation in Brandenburg als “äußerst kritisch“. Für weite Abschnitte der Schwarzen Elster und der Pulsnitz galt die höchste Hochwasser-Alarmstufe 4.

Hochwasser in Ostdeutschland

Ein Bundeswehrhubschrauber bringt Sandsäcke am Freitag für das überflutete Dorf Löben (Landkreis Wittenberg). Tagelanger Dauerregen hatte die Flüsse in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Brandenburg zum Teil dramatisch anschwellen lassen. © dpa
Ein Polizeihubschrauber mit dem Innenminister von Sachsen-Anhalt startet am Freitag hinter einem Bundeswehrhubschrauber nahe dem Dorf Löben (Landkreis Wittenberg). Tagelanger Dauerregen hatte die Flüsse in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Brandenburg zum Teil dramatisch anschwellen lassen. © dpa
Wasser wird am Freitag in Gommern (Kreis Jerichower Land) aus einem gefluteten Keller eines Wohnhauses abgepumpt. Die Aufräumungsarbeiten nach dem Hochwasser beginnen langsam. © dpa
Durch Hochwasser gefluteter Keller, aufgenommen am Freitag in Gommern (Kreis Jerichower Land). © dpa
Eine Baumgruppe steht am Freitag im Landkreis Wittenberg in den Fluten der Schwarzen Elster. Nachdem am späten gestrigen Abend ein Damm zwischen Löben und Meuselko gebrochen war, erreichte das Wasser die Ortschaft schneller als erwartet. © dpa
Das Dorf Meuselko steht am Freitag in den Fluten der Schwarzen Elster. © dpa
Das Dorf Meuselko steht am Freitag (01.10.2010) in den Fluten der Schwarzen Elster. © dpa
Das Dorf Meuselko (Landkreis Wittenberg) steht am Freitag in den Fluten der Schwarzen Elster. Nachdem am späten gestrigen Abend ein Damm zwischen Löben und Meuselko gebrochen war, erreichte das Wasser die Ortschaft schneller als erwartet. © dpa
Feuerwehrleute befestigen am Freitag Sandsäcke für das überflutete Dorf Löben (Landkreis Wittenberg) an einem Bundeswehrhubschrauber. © dpa
Ein Bundeswehrhubschrauber transportiert am Freitag Sandsäcke für das überflutete Dorf Löben (Landkreis Wittenberg). © dpa
Blick aus einem Flugzeug am Donnerstag auf eine vom Hochwasser der Schwarzen Elster eingeschlossene Landstraße unweit dem südbrandenburgischen Elsterwerda. © dpa
Blick aus einem Flugzeug am Donnerstag auf eine vom Hochwasser der Schwarzen Elster eingeschlossene Kleingartenanlage unweit dem südbrandenburgischen Herzberg. © dpa
Blick aus einem Flugzeug am Donnerstag auf das Hochwasser am Zusammenfluss der Elbe und der Schwarzen Elster unweit dem Ort Elster in Sachsen-Anhalt. Hunderte Einsatzkräfte kämpfen weiterhin in Südbrandenburg und Sachsen-Anhalt gegen das Hochwasser an. © dpa
Blick aus einem Flugzeug am Donnerstag auf das Hochwasser am Zusammenfluss der Elbe und der Schwarzen Elster unweit dem Ort Elster in Sachsen-Anhalt. Hunderte Einsatzkräfte kämpfen weiterhin in Südbrandenburg und Sachsen-Anhalt gegen das Hochwasser an. © dpa
Blick aus einem Flugzeug am Donnerstag auf die vom Hochwasser der Schwarzen Elster überflutete Wiesen und Felder unweit dem südbrandenburgischen Herzberg. © dpa
Einsatzkräfte der Feuerwehr und freiwillige Helfer erhöhen am Donnerstagbei Saathain einen Deich der Schwarzen Elster mit Sandsäcken. Die Hochwasserlage in Südbrandenburg bleibt angespannt. © dpa
Wolfgang Beyer, der Leiter des Kraftwerk Boxberg der Vattenfall Europe AG, steht am Donnerstag an einer Spundwand am Einlaufbauwerk Schöps des Kraftwerk Boxberg. © dpa
Ein Mann fährt am Donnerstag mit Fahrrad und Hund einen vom Hochwasser überschwemmten Radweg durch Landsberg entlang. Tagelanger Dauerregen hatte die Flüsse in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Brandenburg anschwellen lassen. © dpa
Soldaten des Lufttransportgeschwaders Holzdorf bringen am Donnerstag mit einem Hubschrauber der Feuerwehr und freiwilligen Helfern Sandsäcke an einen Deich in Löben. Hunderte Einsatzkräfte kämpfen weiterhin in Südbrandenburg und Sachsen-Anhalt gegen das Hochwasser an. © dpa
Soldaten des Lufttransportgeschwaders Holzdorf bringen am Donnerstag mit einem Hubschrauber der Feuerwehr und freiwilligen Helfern Sandsäcke an einen Deich in Löben. Hunderte Einsatzkräfte kämpfen weiterhin in Südbrandenburg und Sachsen-Anhalt gegen das Hochwasser an. © dpa
Soldaten des Lufttransportgeschwaders Holzdorf bringen am Donnerstag mit einem Hubschrauber der Feuerwehr und freiwilligen Helfern Sandsäcke an einen Deich in Löben. Hunderte Einsatzkräfte kämpfen weiterhin in Südbrandenburg und Sachsen-Anhalt gegen das Hochwasser an. © dpa
Blick am Donnerstag auf einer vom Hochwasser überflutete Wiese bei Bernsdorf. Hunderte Einsatzkräfte kämpfen weiterhin in Südbrandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt gegen das Hochwasser an. © dpa
Blick aus einem Flugzeug am Donnerstag auf die vom Hochwasser der Schwarzen Elster überflutete Wiesen und Felder unweit dem südbrandenburgischen Herzberg. © dpa
Einsatzkräfte der Feuerwehr und freiwillige Helfer erhoehen am Donnerstag bei Saathain einen Deich mit Sandsäcken, der von dem Hochwasser der Schwarzen Elster überspült wird. Die Hochwasserlage in Südbrandenburg bleibt angespannt. © dpa
Blick aus einem Flugzeug am Donnerstag auf ein Schiff, was stromaufwärts auf der Hochwasser führenden Elbe unweit dem Ort Elster (Sachsen-Anhalt) fährt. Hunderte Einsatzkräfte kämpfen weiterhin in Südbrandenburg und Sachsen-Anhalt gegen das Hochwasser an. © dpa
Einsatzkräfte der Feuerwehr und freiwillige Helfer erhöhen am Donnerstag bei Saathain einen Deich mit Sandsäcken, der von dem Hochwasser der Schwarzen Elster überspült wird. Die Hochwasserlage in Südbrandenburg bleibt angespannt. © dpa
Blick aus einem Flugzeug am Donnerstag auf ein Schiff, was stromaufwärts auf der Hochwasser führenden Elbe unweit dem Ort Elster (Sachsen-Anhalt) fährt. Hunderte Einsatzkräfte kämpfen weiterhin in Südbrandenburg und Sachsen-Anhalt gegen das Hochwasser an. © dpa
Einsatzkräfte der Feuerwehr und freiwillige Helfer erhöhen am Donnerstag bei Saathain einen Deich mit Sandsäcken, der von dem Hochwasser der Schwarzen Elster überspült wird. © dpa
Ein Feuerwehrmann schaut am Donnerstag  von einer Brücke in Boxberg aus auf den über die Ufer getretenen Fluss "Schwarzer Schöps". © dpa
Einsatzkräfte der Feuerwehr und freiwillige Helfer erhöhen am Donnerstag bei Saathain einen Deich der Schwarzen Elster mit Sandsäcken. Die Hochwasserlage in Südbrandenburg bleibt angespannt. © dpa
Einsatzkräfte der Feuerwehr und freiwillige Helfer erhöhen am Donnerstag bei Saathain einen Deich der Schwarzen Elster mit Sandsäcken. Die Hochwasserlage in Südbrandenburg bleibt angespannt. © dpa
Einsatzkräfte der Feuerwehr und freiwillige Helfer erhöhen am Donnerstag bei Saathain einen Deich der Schwarzen Elster mit Sandsäcken. Die Hochwasserlage in Südbrandenburg bleibt angespannt. © dpa
Die Luftaufnahme zeigt Gänse in einem Gatter in einem überfluteten Landstrich bei Haida. © dapd
Die Luftaufnahme zeigt Pkw, die im Wasser der über die Ufer getretenen Schwarzen Elster bei Haida stehen. © dapd
Eine Katze schleicht in Bad Liebenwerda am Fluss Schwarze Elster über gestapelte Sandsäcke. © dapd
Eine Katze schleicht in Bad Liebenwerda am Fluss Schwarze Elster über gestapelte Sandsäcke. © dapd
Ein älteres Ehepaar schaut in Elsterwerda auf das Elsterschloss-Gymnasium, das sich im Hochwasser der Schwarzen Elster spiegelt. © dapd
Hinter dem Stadtwappen von Elsterwerda spiegelt sich im Hochwasser der Schwarzen Elster das Elsterschloss-Gymnasium. © dapd
Ein Mann stapelt in Bad Liebenwerda neben dem Fluss Schwarze Elster Sandsäcke zum Schutz vor dem steigenden Wasser. © dapd
Zwei Männer stapeln in Bad Liebenwerda Sandsäcke vor einem Haus neben dem Hochwasser führenden Fluss Schwarze Elster © dapd
Ein Mann stapelt in Bad Liebenwerda Sandsäcke vor einem Haus neben dem Hochwasser führenden Fluss Schwarze Elster © dapd
Die überschwemmte Autobahn 13 (A13) bei Ortrand (Landkreis Oberspreewald-Lausitz in Brandenburg). © dapd
Die überschwemmte Autobahn 13 (A13) bei Ortrand (Landkreis Oberspreewald-Lausitz in Brandenburg). © dapd
Die überschwemmte Autobahn 13 (A13) bei Ortrand (Landkreis Oberspreewald-Lausitz in Brandenburg). © dapd
Die überschwemmte Autobahn 13 (A13) bei Ortrand (Landkreis Oberspreewald-Lausitz in Brandenburg). © dapd
Die überschwemmte Autobahn 13 (A13) bei Ortrand (Landkreis Oberspreewald-Lausitz in Brandenburg). © dapd
Die überschwemmte Autobahn 13 (A13) bei Ortrand (Landkreis Oberspreewald-Lausitz in Brandenburg). © dapd
Die überschwemmte Autobahn 13 (A13) bei Ortrand (Landkreis Oberspreewald-Lausitz in Brandenburg). © dapd
Die überschwemmte Autobahn 13 (A13) bei Ortrand (Landkreis Oberspreewald-Lausitz in Brandenburg). © dapd
Die überschwemmte Autobahn 13 (A13) bei Ortrand (Landkreis Oberspreewald-Lausitz in Brandenburg). © dapd
Die überschwemmte Autobahn 13 (A13) bei Ortrand (Landkreis Oberspreewald-Lausitz in Brandenburg). © dapd
Die überschwemmte Autobahn 13 (A13) bei Ortrand (Landkreis Oberspreewald-Lausitz in Brandenburg). © dapd
Die überschwemmte Autobahn 13 (A13) bei Ortrand (Landkreis Oberspreewald-Lausitz in Brandenburg). © dapd
Ein Grenzpfeiler am Ufer der Neiße im südostbrandenburgischen Klein Bademeusel steht am Mittwoch im Hochwasser des deutsch-polnischen Grenzflusses. © dpa
Mitarbeiter der Feuerwehr bilden am Mittwoch in Elsterwerder vor dem Elsterschloss-Gymnasium eine Reihe, um Sandsäcke am Ufer der Schwarzen Elster zu stapeln. © dapd
Mitarbeiter der Feuerwehr bilden am Mittwoch in Elsterwerder eine Reihe, um Sandsäcke am Ufer der Schwarzen Elster zu stapeln. Die Hochwasserlage in Südbrandenburg hat sich am Mittwoch verschärft. © dapd
Mitarbeiter der Feuerwehr bilden am Mittwoch in Elsterwerder vor dem Elsterschloss-Gymnasium eine Reihe, um Sandsäcke am Ufer der Schwarzen Elster zu stapeln. © dapd
Mitarbeiter der Feuerwehr bilden am Mittwoch in Elsterwerder vor dem Elsterschloss-Gymnasium eine Reihe, um Sandsäcke am Ufer der Schwarzen Elster zu stapeln. © dapd
Mitarbeiter der Feuerwehr bilden am Mittwoch in Elsterwerder eine Reihe, um Sandsäcke am Ufer der Schwarzen Elster zu stapeln. Die Hochwasserlage in Südbrandenburg hat sich am Mittwoch verschärft. © dapd
Pferde stehen am Mittwoch auf einer Weide im südbrandenburgischen Peitz (Spree-Neiße), die vom Dauerregen schon fast vollständig unter Wasser steht. Die Hochwasserlage im Süden Brandenburgs spitzt sich weiter zu. © dpa
Pferde stehen am Mittwoch auf einer Weide im südbrandenburgischen Peitz (Spree-Neiße), die vom Dauerregen schon fast vollständig unter Wasser steht. Die Hochwasserlage im Süden Brandenburgs spitzt sich weiter zu. © dpa
Ein Grenzpfeiler am Ufer der Neiße im südostbrandenburgischen Klein Bademeusel steht am Mittwoch im Hochwasser des deutsch-polnischen Grenzflusses. © dpa
Autos fahren am Dienstag bei Ortrand auf der teilweise überschwemmten Autobahn 13 (A13). Die Hochwassersituation in Sachsen versetzt auch Gemeinden in Brandenburg in Alarmbereitschaft. © AP
Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Spremberg bauen am Dienstag an der Spree in Spremberg eine Sandsackbarrikade auf. Die Hochwassersituation in Sachsen versetzt auch Gemeinden in Brandenburg in Alarmbereitschaft. © AP
Ein Anwohner steht am Dienstag in Arenzhain an seinem überschwemmten Grundstück. Die Hochwassersituation in Sachsen versetzt auch Gemeinden in Brandenburg in Alarmbereitschaft. © AP
Heuballen liegen am Dienstag im Wasser einer überfuteten Wiese in der Nähe der brandenburgischen Ortschaft Finsterwalde. Die Hochwassersituation in Sachsen versetzt auch Gemeinden in Brandenburg in Alarmbereitschaft. © AP
Fahrzeuge verlassen am Dienstag bei Ortrand die teilweise überschwemmte Autobahn 13 (A13). Die Hochwassersituation in Sachsen versetzt auch Gemeinden in Brandenburg in Alarmbereitschaft. © AP
Fahrzeuge verlassen am Dienstag bei Ortrand die teilweise überschwemmte Autobahn 13 (A13). Die Hochwassersituation in Sachsen versetzt auch Gemeinden in Brandenburg in Alarmbereitschaft. © AP

Die Hochwasserlage in Sachsen entspannte sich hingegen, wenn auch nur langsam. Im Landkreis Meißen sollte der Katastrophenalarm in den nächsten Tagen bestehen bleiben, wie die zuständigen Behörden mitteilten. Nach Angaben des Landeshochwasserzentrums konnte noch keine Entwarnung gegeben werden. Vielerorts stiegen die Pegel oder das Wasser fiel nur langsam ab. In Kleinraschütz etwa zog sich das Wasser der Großen Röder kaum zurück. Um zwei Zentimeter war der Pegel am Mittwoch gesunken, berichtete eine Sprecherin des Landratsamtes. Dagegen war das Grundwasser um 40 Zentimeter gestiegen. Nach den Worten von Großenhains Oberbürgermeister Burkhardt Müller (CDU) waren etliche Deichabschnitte durch den Tornado im Mai beschädigt, bislang aber noch nicht repariert worden.

Dammbrüche und damit weitere Überschwemmungen könnten nicht ausgeschlossen werden. Im Landkreis Görlitz war der Katastrophenalarm am Vormittag aufgehoben worden. Nach Angaben des Katastrophenstabes blieb die Lage aber zum Beispiel in Boxberg angespannt. Dort fließen die Schwarze und Weiße Schöps zusammen. Am Nachmittag war der Pegel mit 4,18 Meter weiter steigend. Die Behörden rechneten mit einem Scheitel von 4,50 Meter. In Dresden hatte die Elbe am Mittag 5,14 Meter erreicht. Ab 5,20 Meter steht die Straße nach Angaben der Stadt unter Wasser. Die Behörden rechnen bis zum Wochenende mit einem Anstieg der Elbe um 30 Zentimeter. Grund seien weiter steigende Pegelstände auf tschechischer Seite.

Die Hochwasserlage im südlichen Sachsen-Anhalt entspannte sich ebenfalls nur teilweise. “Die Pegelstände im Kabelsketal gehen langsam zurück“, teilte eine Sprecherin der zuständigen Behörde mit.

dapd

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