Schrecklicher Unfall

Auto rast in Friseursalon: Fahrer verbrennt in Wagen - mysteriöser Verdacht

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Bei einem schrecklichen Unfall in Höxter (NRW) ist der Autofahrer in seinem Wagen verbrannt. 

In Höxter (NRW) hat sich ein schrecklicher Unfall ereignet. Die Ursachen sind noch unklar. Ein Auto krachte mit hoher Geschwindigkeit in eine Hauswand. Der Fahrer hatte keine Chance. 

Höxter - Ein Autofahrer ist in Höxter (NRW) mit seinem Wagen gegen eine Hauswand geprallt und im brennenden Unfallwagen gestorben. Der Mann ist am späten Donnerstagabend gegen 23.38 Uhr mit mutmaßlich hoher Geschwindigkeit geradeaus über eine Kreuzung gefahren und in die Hauswand eines Friseursalons gerast, teilte die Polizei am Freitag mit. Die Ursache für den Unfall sei noch ungeklärt, heißt es weiter. 

Auto rast in Friseursalon: Das Auto stand sofort in Flammen

Das Auto fing sofort Feuer, der Fahrer verbrannte im Wrack. Die Identität des Toten blieb zunächst ungeklärt. „Wir ermitteln in alle Richtungen“, sagte ein Polizeisprecher. Die Flammen griffen vom Unfallwagen auch auf die Fassade des Friseursalons über, Einsatzkräfte konnten den Brand schließlich aber unter Kontrolle bringen.

Wie viele Personen saßen im Unfall-Auto? 

Der anfängliche Verdacht, im Auto hätten möglicherweise noch andere Mitfahrer gesessen, habe sich nicht bestätigt. „Es ist davon auszugehen, dass die vorgegebene Geschwindigkeitsbegrenzung innerorts überschritten wurde“, so der Sprecher. Zum genauen Unfallhergang äußerte er sich aber zunächst nicht.

Zeugen sollen kurz vor dem schrecklichen Unfall einen sehr schnell fahrenden schwarzen Golf beobachtet haben, berichtet die Zeitung Neue Westfälische. Der Aufprall an der Hauswand des Friseursalons muss demnach heftig gewesen sein, Trümmerteile fanden sich noch rund 30 Meter weit entfernt auf Nachbargrundstücken. 

Vermutungen, dass der Wagen kurz nach dem Crash explodierte, bestätigte die Polizei bislang noch nicht.   

Nach dem Unfall in Höxter (NRW) ist ein Autofahrer in seinem Wagen verbrannt.  

Ein tragischer Unfall hat sich Ende September auf der A96 bei Windach (Bayern) ereignet. Eine junge Frau wollte sich, wie Merkur.de* berichtet um ihr Baby auf dem Rücksitz kümmern - dabei fiel sie aus dem fahrenden Auto und starb. Auf der A46 bei Arnsberg (NRW) kam es ebenfalls zu einem schrecklichen Unfall. Die drei Insassen des Unfallfahrzeugs sollen dabei nicht angeschnallt gewesen sein, berichtet ruhr24.de*.

dpa/ml


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