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Horror-Unfall: Teenie gerät kopfüber in Fleischwolf - ACHTUNG, sensibler Inhalt!

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Auf den Philippinen ist ein Mann kopfüber in einen Fleischwolf geraten.

Dieses Bild werden die Retter wohl so schnell nicht vergessen: Auf den Philippinen ist ein Arbeiter kopfüber in einen riesigen Fleischwolf geraten.

Iloilo/Philippinen - Für viele Urlauber sind die Philippinen das Paradies auf Erden. Mehr als 7000 Inseln laden zum Relaxen ein. Das Wasser ist türkis, die Strände wunderschön. Doch jetzt erreicht uns eine grausame Meldung aus dem fernen Osten: Ein 18-Jähriger ist kopfüber in einen Riesen-Fleischwolf geraten. Über den Vorfall berichtet extratipp.com*.

Horror-Unfall! 18-Jähriger gerät kopfüber in Riesen-Fleischwolf

Die Geschichte könnte aus einem Horror-Film stammen: Ein junger Mann wird in einen Fleischwolf gezogen und findet dabei ein grausames Ende. So tatsächlich geschehen in Iloilo auf den Philippinen. Das britische Boulevard-Portal thesun.co.uk berichtet darüber. Demnach arbeitete der erst 18-Jährige Joemar Jungco in einer Fleischerei. Am Samstag, 22. Juni 2019, gegen 7.30 Uhr passierte das Horror-Unglück!

Maschine dient eigentlich zur Herstellung von scharfen Würsten

Der junge Mann wollte dem Vernehmen nach etwas aus einer Maschine holen, die zur Herstellung von scharfen Würsten dient. Dabei zog ihn der Riesen-Fleischwolf offenbar ein und tötete den Philippino. Gegen 8 Uhr wurde der leblose Körper gefunden, Rettungskräfte waren erst eine Stunde später am Unglücksort. Den Helfern bot sich ein alptraumhaftes Bild: Aus der Maschine ragten nur noch die Beine des jungen Mannes. Jede Hilfe kam zu spät. Tragisch: Offenbar arbeitete Joemar Jungco erst zwei Wochen in der Fabrik.

Wurde dem Opfer seine Neugier zum Verhängnis?

Ein Beamter sagte gegenüber der örtlichen Presse, dass das spätere Opfer wohl alleine in dem Metzgerbetrieb in Iloilo war. „Es ist möglich“, so der Sprecher, „dass er neugierig war und sich die Maschine mal ansehen wollte.“ Denn eigentlich war Joemar Jungcos Arbeitsplatz in einem anderen Raum. Womöglich hat der 18-Jährige mit der Hand in den Fleischwolf gegriffen, während dieser schon an war. Tragisch: Es ist nicht möglich, an den Aus-Knopf der Maschine zu kommen, wenn man in der Nähe der Messer steht. 

Unternehmen übernimmt Kosten der Beerdigung

Der Motor des Fleischwolfs ist zwei PS stark, die Maschine stoppte, als Joemar Jungco zur Hälfte drin war. „Wir haben ihn dann rausgezogen“, so ein Augenzeuge. Der Leichnam des 18-Jährigen soll nun obduziert werden, um die genaue Todesursache herauszufinden. Es ist möglich, dass das Opfer erstickt ist. Der Betreiber der Fleischerei betonte gegenüber örtlichen Medien, dass der Neuling gewarnt worden sei, seine Hände bloß nicht in die Maschine zu stecken. Da Joemar Jungco ein guter Mitarbeiter gewesen sei, will das Unternehmen nun für dessen Beerdigung aufkommen. Die Familie des Opfers hat dem bereits zugestimmt.

Ein zwölfjähriges Mädchen hat schreckliche Schmerzen im Bein - im Krankenhaus machen Ärzte dann die Horror-Entdeckung, wie extratipp.com berichtet.

*extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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