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Vierbeiner einsam in Eiseskälte

Hund bei minus 30 Grad ausgesetzt - Monate später wartet Tier noch immer auf Besitzer

Ein Hund wurde in Russland bei eisigen Temperaturen ausgesetzt - auch Monate später wartet der Vierbeiner noch auf seinen Besitzer.

  • In Russland hat eine Familie ihren Hund am Straßenrand ausgesetzt
  • Das Tier wartet seitdem auf seine Herrchen
  • In dem Ort herrscht Eiseskälte - nun soll eingegriffen werden

Kuskun (Russland) - Hachiko ist dank des gleichnamigen Filmes wohl der bekannteste Hund auf der ganzen Welt. Der japanische Akita-Hund brachte sein Herrchen jeden Tag zum Bahnhof und holte ihn von dort wieder ab. Als der Besitzer von Hachiko, ein Universitätsprofessor jedoch starb, wartete sein Hund (Zahlen und Statistiken zu Hunden in Deutschland bei extratipp.com*) für fast zehn Jahre auf ihn. Immer an dem Bahnhof, an dem sein Herrchen morgens in die Bahn steig und abends wieder zurückkam. Im russischen Ort Kuksun sorgen sich die Bewohner nun um den „Kuksun Hachiko“ - denn auch dieser Hund steht nun seit Monaten alleine am Straßenrand, wie extratipp.com* berichtet.

Hund in Russland von herzlosen Besitzern am Straßenrand ausgesetzt 

Während der Besitzer von Hachiko jedoch an einer Hirnblutung starb und sich deswegen nicht mehr selbst um seinen Hund kümmern konnte, wurde der Hund in Russland einfach ausgesetzt. Die Besitzer ließen den Vierbeiner einfach an einem Straßenrand stehen und fuhren davon. Seit diesem Tag wartet das Tier nun darauf, wieder abgeholt zu werden - und das seit über drei Monaten. Der weiße Hund (Hunde: die teuersten Rassen der Welt bei extratipp.com* lesen) wurde von seinen offenbar herzlosen Besitzern am Rande des Ortes Kuskun ausgesetzt. Immer wieder kommen Menschen vorbei und versuchen, mit dem Hund zu sprechen und ihn zu füttern. Doch das alleingelassene Tier möchte nichts essen. Derzeit geht auch das Foto eines Pitbulls um die Welt - der Hund ist so abgemagert und hungrig, dass er in den Tod springen will, wie extratipp.com* berichtet. In Südafrika kannte ein Hund keine Gnade mit seinem Herrchen - und das vor den Augen seiner Verlobten, wie extratipp.com* berichtet.

Hund wartet seit Monaten auf grausame Besitzer - will weder essen, noch zu Fremden ins Auto steigen

Wie die Einheimischen berichten, hat der Hund die Stelle, an der er wohl ausgesetzt wurde, seit drei Monaten nicht mehr verlassen. Doch auch in Russland ist der Winter da, es herrschen eisige Temperaturen, wie dailystar.co.uk berichtet. Wie lange der weiße Hund ohne richtige Nahrung bei den kalten -30 Grad noch an dem Straßenrand überleben wird, ist unklar. Immer wieder versuchen Dorfbewohner, die mit dem Auto an dem einsamen Hund vorbeifahren, ihn aufzunehmen und ihm ein neues zu Hause zu geben. Doch es scheint, als würde der Vierbeiner nicht so einfach aufgeben und immer noch darauf hoffen, dass die ihm vertrauten Gesichter zurückkehren. Jedem vorbeifahrendem Auto soll der Hund traurig hinterher gucken. Gefährlich scheint der Hund (Tödliche Angriffe von Hunden in Deutschland - eine Liste bei extratipp.com*) in keinster Weise zu sein - nur einsam. 

Drama in Chicago: Gleich mehrere Hunde wurden von einem Gullydeckel verletzt.*

Russische Einheimische fürchten die eiskalten Temperaturen - nun sollen Behörden dem Hund helfen

Aus Ratlosigkeit und Mitleid lassen die russischen Dorfbewohner dem Hachiko aus Kuskun immer wieder Futter zurück. Sogar eine improvisierte Hundehütte wurde mittlerweile für den Vierbeiner gebaut. Jeder der an dem Hund vorbeifährt, kann nun lesen: „Achtung, Hund wartet auf seinen Besitzer“. Da dem Hund bei der Eiseskälte nicht besonders hohe Überlebenschancen eingeräumt werden, wollen nun die örtlichen Behörden eingreifen. Der Hund soll beruhigt werden und anschließend in ein Tierheim der Region gebracht werden. Die Einheimisch erhoffen sich davon, dass der weiße Vierbeiner eine neue Heimat finden kann - und dann besseren Besitzern seine Loyalität und Treue unter Beweis stellen darf.

Dramatische Szenen haben sich in einem Hundesalon in Las Vegas abgespielt. Eine Frau brachte ihre Bulldogge hin - nur 13 Minuten später war der Vierbeiner tot.*

Wie kann man einem Hund so etwas antun? Die Schäferhündin Bella wurde an einen Stein gebunden und in einen Fluss geworfen. Dann geschah das Wunder, wie extratipp.com* berichtet. Eine Frau soll einen Hund für den Geschlechtsverkehr missbraucht haben. Diese erschütternde Tat ereignete sich in England. Sie ist nicht die einzige Angeklagte in diesem Prozess, wie extratipp.com* berichtet.

Drama um einen behinderten Hund in Brasilien*. Der Vierbeiner wurde von seinem Frauchen ausgesetzt.

* extratipp.com ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

Rubriklistenbild: © Screenshots Youtube

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