Gutmütiges Haustier

Rührende Szene: Hund teilt sein Futter mit hungriger Streunerkatze - Video geht viral

Ein Hund springt mit herausgestreckter Zunge auf den Betrachter zu. Im Hintergrund eine Wiese.
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Hund „Pudding“ ist zum Internethelden geworden, weil er sein Futter mit einer hungrigen Streunerkatze teilte (Symbolbild).

Hunde und Katzen verstehen sich nicht, glaubt der Volksmund. Ein Video bringt jetzt den Gegenbeweis - und berührt zahllose Tierfans auf der Welt.

  • Hund „Pudding“ teilte sein Futter mit einer hungrigen Streunerkatze
  • Zum Glück hatte seine Besitzerin ihre Kamera parat
  • Zahllose Internetnutzer sind gerührt

Wie viele Menschen nutzt auch die Besitzerin von Hund „Pudding“ offenbar jede Gelegenheit, um Fotos und Videos von ihrem kleinen Liebling zu machen. Vermutlich zückte sie auch deswegen am vergangenen Donnerstag (20.08.2020) ihre Kamera, als sie „Pudding“ aufregt in ihrem Vorgarten in der chinesischen Stadt Weifang bellen hörte.

Weniger als eine Woche später haben sich ihre Aufnahmen, über die unter anderem die britische Daily Mail berichtet, quer über den Erdball verteilt, denn ganz unverhofft nahm sie eine ausgesprochen rührende Szene auf.

Barmherziger Hund: „Pudding“ teilt sein Futter mit einer Streunerkatze

Sie beobachtete, wie „Pudding“ zu seinem Napf lief, ein etwa Tennisball großes Stück seines Futters hervorzog und in Reichweite einer kleinen, ausgemagert wirkenden Streunerkatze legte, die sich auf den Stufen vor ihrem Haus ausruhte.

In den Aufnahmen ist zu sehen, wie die Katze sich zunächst misstrauisch zurückhält, doch unter „Puddings“ vertrauenerweckendem Schwanzwedeln wagt sie sich schließlich nach vorne, klemmt das Fressen zwischen ihre Kiefer und läuft eilig davon.

Hund teilt sein Futter mit Streunerkatze - Aktion berührt Internetgemeinde

„Puddings“ Besitzerin stellte das Video daraufhin auf die Plattform Douyin, die chinesische Version von TikTok. Laut Daily Mail fielen die Reaktionen dort geradezu ekstatisch aus: Als „kleiner Engel“ wird „Pudding“ bezeichnet. Ein Nutzer schreibt sogar: „Das hat mich zu Tränen gerührt. Tiere haben so eine gute Seele, während manche Menschen nicht mal in die Nähe solcher barmherziger Aktionen kommen.“

Hunde mit gefärbtem Fell: Chinesisches Café erntet Kritik

Unter anderen Umständen brachten es einige chinesischen Hunde bereits 2019 zu Berühmtheit. Sie leben in einem Café, in dem die Besucher sie streicheln dürfen. Das Besondere: Die Haare der Chow-Chows wurden so eingefärbt, dass sie Pandabären ähneln. Die Betreiber des Cafés ernteten prompt Kritik.

Wer Hunde und Katzen dauerhaft im selben Haus halten will, sollte einige Tipps beachten. Und auch beim Tierfutter lauern Gefahren, wie Stiftung Warentest kürzlich ermittelt hat.

Ein junger Polizist ist bei einem Spaziergang vor seinem Dienst von einem Bären angegriffen worden. Der 24-Jähriger hat die Attacke mit schweren Verletzungen überlebt.

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