Hundenamen: Bello und Hasso sterben aus

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Hundehalter geben ihren Hunden nicht mehr den Namen Bello oder Hasso.

Frankfurt - Kaum ein Deutscher nennt seinen Hund noch Bello oder Hasso. Stattdessen werden auch bei Hundehaltern englische Namen beliebter. Das fand eine Studentin bei ihrer Magisterarbeit heraus.

Ein Wandel bei Menschennamen ist klar. Doch auch Hundehalter gehen mit der Zeit. Eine Magisterarbeit einer Mainzer Germanistik-Studentin hat sich genau diesem Thema gewidmet. Sie befragte 1000 Hundebesitzer und verglich die Ergebnisse mit Namenlisten aus den Jahren 1907 und 1916. Wie die Franfurter Allgemeine Zeitung berichtet, heißen immer weniger Hunde Bello oder Hasso.

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Am beliebtesten sind stattdessen Ben/Benny, Sam/Sammy und Gina. Allgemein lässt sich eine anglophile Namensgebung erkennen. So heißen Hunde mit schwarzem Fell auch nicht mehr Nero, sondern Blacky.

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Überraschend auch: für manche Halter ist der Hundename ein Ersatz, weil sie ihre Kinder nicht so nennen dürfen. Besonders beliebt bei kreativen Rufnamen: alkoholische Getränke wie Jim Beam, Brandy oder Calvados.

dpa/ms

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