Sie konnten nicht mehr gerettet werden 

Dramatisches Osterwochenende: Zwei Kinder sterben bei Unfällen - Polizei veröffentlicht erste Details 

Zwei Kinder verstarben am Osterwochenende. 
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Zwei Kinder verstarben am Osterwochenende. 

Zwei Kinder sterben am Osterwochenende in Sachsen-Anhalt, die Polizei veröffentlichte nun tragische Details. 

  • Gleich zwei tragische Unglücke ereignen sich am Osterwochenende in Sachsen-Anhalt. 
  • Zwei Kinder sterben dabei. 
  • Rettungskräfte konnten beide Kinder nicht mehr retten. 

Wittenberg/Gardelegen - Gleich zwei tragische Unglücke ereigneten sich am Osterwochenende in Sachsen-Anhalt, dabei starben zwei Kinder. Trotz intensiver Wiederbelebungsversuche konnten Rettungskräfte nichts mehr für sie tun. 

Sachsen-Anhalt: Zwei Kinder sterben bei Unglücken am Osterwochenende 

Das erste Unglück ereignete sich bereits am frühen Samstagabend. Ein vierjähriger Junge wurde dabei von einem Intercity-Zug erfasst. „Nach bisherigem Ermittlungsstand handelt es sich um ein Unfallgeschehen“, erklärte die Polizei am Sonntag

Die Eltern des kleinen Jungen waren bereits in der Nähe, sie suchten nach ihrem Kind. Die Gleise auf der Bahnstrecke Wolfsburg-Berlin seien ohne Hindernisse auch für einen Vierjährigen zügig von Wohnsiedlungen in der Nähe erreichbar, sagte ein Sprecher. Der Junge aus Gardelegen starb am frühen Samstagabend direkt an der Unfallstelle.

Sachsen-Anhalt: Kind ertrinkt in Gartenteich 

Am Ostersonntag dann das nächste Unglück: Ein zweijähriges Kind ertrank in einem Gartenteich auf dem Familiengrundstück. Angehörige hatten das ins Wasser gefallene Kind herausgezogen und wiederbelebt. Doch auch die umgehend alarmierten Rettungskräfte konnten durch Reanimationsmaßnahmen das Leben des Kindes nicht mehr retten. 

Wie die Polizeiinspektion Dessau-Roßlau am Sonntag erklärte, waren neben dem Rettungsdienst auch die Luftrettung und zwei Notärzte im Einsatz. Das zweijährige Kind starb noch vor Ort. Zur Klärung der Todesursache leitete der Kriminaldienst des Polizeireviers Wittenberg ein Ermittlungsverfahren ein. Die Ermittlungen dauerten an.

Über zwei Wochen fehlte von dem 13-jährigen Alexander aus Troisdorf jede Spur. Nun konnte das Kind an einem Bahnhof aufgegriffen werden. 

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