Verrücktes Experiment

Irres Video: Physiker schießt unter Wasser auf sich selbst

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Gewagtes Experiment: Schützt Wasser einen Mann wirklich vor einer Kugel?

Oslo - Ein norwegischer Physiker wollte beweisen, dass eine Gewehrkugel unter Wasser nicht gefährlich ist und wagte fürs Fernsehen einen spektakulären Selbstversuch.

Von wegen Physik ist langweilig! Ein norwegischer Wissenschaftler hat mit einem eindrucksvollen TV-Versuch das Gegenteil bewiesen. Der Mann wollte demonstrieren, dass Gewehrkugeln unter Wasser aufgrund der starken Dichte des Elements harmlos sind. Denn da Wasser fast 800 Mal dichter ist als Luft, wird die Kugel unter Wasser schnell abgebremst und gestoppt - anders, als man es aus zahlreichen Action-Filmen kennt.

Um seine These zu bestätigen, wagte der Physiker einen Selbstversuch. In einem Swimmingpool richtete der Mann ein Sturmgewehr auf sich selbst und betätigte aus sicherer Entfernung per Seilzug den Abzug. Und tatsächlich: Schon nach wenigen Metern fiel das Geschoss auf den Beckenboden. Der Wissenschaftler, der ohne jegliche Schutzausrüstung in das Becken gestiegen war, war also nie in Gefahr gewesen - ein wenig erleichtert wirkte er dennoch. 

Natürlich hier der Hinweis: Bitte nicht nachmachen!

sr

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