Merkel macht ihren parteiinternen Gegenspieler Spahn zum Bundesminister

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Laut einer aktuellen Umfrage

Na, servus! Das ist der attraktivste Dialekt Deutschlands

München - “I mog di“ oder „Ick liebe dir“? Aktuelle Studienergebnisse zeigen, welcher Dialekt wahre Frühlingsgefühle weckt.

Er kann in seinem Gegenüber in Sekundenschnelle ein wildes Feuer der Leidenschaft entfachen - und mindestens ebenso schnell spontane Fluchtgedanken wecken. Nichts beeinflusst den deutschen Sprachgebrauch so sehr wie der richtige beziehungsweise falsche Dialekt. 

Der Ton, sprich: der Dialekt, macht die Musik

Deshalb empfiehlt es sich vor allem in der Liebe, nicht nur die richtigen Worte zu wählen, sondern diese auch bedacht auszusprechen. 

Dass sich die einzelnen Mundarten - angefangen bei „Moin, Moin“ über „Tach“ bishin zu „Grias di“ - von Bundesland zu Bundesland stark unterscheiden und vor allem höchst unterschiedlicher Beliebtheit erfreuen, dürfte mittlerweile bekannt sein - aber welcher von ihnen wirkt eigentlich am attraktivsten auf das zu bezirzende Geschlecht?  

Mit dieser Frage hat sich auch die Dating-App Lovoo auseinandergesetzt und eine Umfrage unter ihren Nutzern gestartet. Darüber berichten unter anderem der „Express“ und das im Jahr 2016 gegründete „Millenial-Magazin“ Refinery29. Demnach haben 1000 User deutschlandweit an der Lovoo-Studie teilgenommen - und das Ergebnis fiel wohl vor allem für Verfechter der bayerischen Sprache überraschend positiv aus. 

„I mog di“ statt „Ick liebe dir“ 

Denn tatsächlich triumphiert das bayerische „I mog di!“ mittlerweile über jegliche Liebeserklärungen der „Preißn“ - gleich 22 Prozent der Befragten wählten die bayerische Sprache an die Spitze der attraktivsten Dialekte Deutschlands.

Damit lässt nicht einmal ein viel besungenes  „Ick liebe dir“ (frei nach Berliner Schnauze) oder im Hamburger Hafen gehauchtes „„Ik hebb di leev“ das Herz der Deutschen höher schlagen: Der norddeutsche und der Berliner Dialekt landeten im Ranking mit jeweils 20 und 15 Prozent der Befragten nur auf den Plätzen zwei und drei. 

Außerdem bekamen bislang wohl noch zwei weitere Dialekte vollkommen zu Unrecht den Stempel „unsexy“ aufgedrückt: Den Ergebnissen zufolge schmilzt so mancher Deutsche dahin, wenn ihm ein Schwabe mit den Worten „Lieb hanni di“ seine Liebe gesteht - und auch das Kölner „Isch leev disch“ erzeugt in einigen den Wunsch, sofort auf Kuschelkurs zu gehen. Somit wählten jeweils 8,4 Prozent und 7,7 Prozent der Befragten auch diese Dialekte in die Top Five der erotischsten Mundarten Deutschlands. 

Hier gehts zum Sprach-Quiz für echte Bayern.

sl

Rubriklistenbild: © dpa

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