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Kaufhaus-Riese zieht vor Gericht – und klagt wegen 2G im Einzelhandel

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Zu sehen ist das Logo der Kaufhauskette Woolworth.
Woolworth zieht vor Gericht und klagt gegen die 2G-Regel im Einzelhandel. (Symbolbild) © Michael Gstettenbauer/imago images

2G im Einzelhandel bleibt weiterhin ein brisantes Politikum. Die Kaufhaus-Kette Woolworth geht nun dagegen vor und reicht eine Klage ein. Mit Erfolg?

Hannover/Münster – Bundesweit werden die Corona-Maßnahmen verschärft. Es dient dem Zweck, das Infektionsgeschehen möglichst klein zuhalten. Beschränkungen und Regeln sind demzufolge die logische Konsequenz. Doch kommen diese Entscheidungen der Politik nicht überall gut an. Vor allem die 2G-Regel im Einzelhandel, die nur noch Geimpften und Genesenen den Zutritt zu Geschäften erlaubt, polarisiert.

Wie genau die Kaufhaus-Kette Woolworth gegen die 2G-Regel im Einzelhandel vorgeht und wie dies letztendlich begründet wird, erfahren Sie hier.*

Diverse Supermarktketten, darunter Aldi, Edeka und Lidl, haben sich bereits zu dieser Causa geäußert*. Sie schlagen allesamt in dieselbe Kerbe und halten die Umsetzung der 2G-Regel in ihren Filialen für nicht umsetzbar. Zu groß sei die Angst vor hohen Umsatzeinbußen*. Derweil fordert jedoch ein Experte, dass eben jene Corona-Regel in Supermärkten verpflichtend wird*. Er macht sich große Sorgen um Krebskranke, die nicht dort einkaufen sollten, wo auch Ungeimpfte unterwegs sind. Indes wird jedoch auch in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens über die Corona-Regeln diskutiert*. Dies betrifft nicht zuletzt auch die Friseure, die durch 2G auf viel Kundschaft verzichten müssen. In Niedersachsen greift gar 2G plus und erfordert somit einen zusätzlichen Test*. * kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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