Bleibt auf ewig im Regal

Kaufland-Kunde entdeckt „größten Ladenhüter“ - auch das Unternehmen selbst kann nur spekulieren

Das Logo von Kaufland an einem Mast.
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Fehler passieren auch mal bei Kaufland (Symbolbild).

In einer Filiale der Kaufland-Kette entdeckt ein Kunde etwas Merkwürdiges. Ein Fehler könnte für einen Ladenhüter sorgen. 

Rodewisch - Genau wie Lidl, Aldi und Co. bemüht sich auch die Kette Kaufland um Kundenzufriedenheit und die Erstellung des besten Angebots. Natürlich können auch hierbei einmal Fehler passieren. Falsche Etikettierung bei Angeboten können in manchen Fällen zu Verwirrung führen und sogar falsch befüllte Konserven können schon mal vorkommen. Eine weitere Merkwürdigkeit ist einem Kunden in der ansässigen Filiale der Kleinstadt Rodewisch in Sachsen aufgefallen.

Manchmal kommt es vor, dass wir bei Umzügen ganz hinten im Küchenregal noch etwas finden, was dort seit Jahren im Verborgenen verweilte. Besagter Kunde entdeckte nun einen Gegenstand im Regal, der das Potenzial für einen solchen Gegenstand mit sich bringt. Allerdings nicht im heimischen Regal, sondern in dem der Filiale.

Kaufland: Gleicher Preis - Weniger Produkt

Mit einer guten Prise Humor weist der Kunde auf der Plattform Facebook darauf hin, dass man den selben Preis für die 250ml Flasche einer Brennpaste bezahlen müsste, wie für einen ganzen Liter des selben Produkts. Er würde auch „ohne Kaufmännische Ausbildung“ behaupten, dass die kleinen Flaschen zu einem wahren Ladenhüter werden könnten. Verständlich. Wer würde denn hier zu der kleineren Flasche greifen.

Kaufland reagiert wie gewohnt

Neben den von Humor und Witz geprägten Kommentaren anderer Nutzer, schaltet sich auch der Kundenservice des Lebensmittelhändlers ein und bedankt sich für den Hinweis. Gewohnt souverän wird um die Kontaktdaten und genauere Informationen zu dem Fauxpas gebeten und baldige Auflösung des Problems versprochen. Auch der Kundenservice lässt eine gewisse Selbstironie nicht vermissen und verweist darauf, dass Ladenhüter natürlich niemand möge. So harmonisch laufen Kundenbeschwerden in den sozialen Netzwerken allerdings nicht immer ab, wie sich vor kurzem erst zeigte, als ein Mann seinem Ärger mit Kaufland auf Facebook Luft machte.

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