200 Personen warten

Eskalation vor Freibad: Zu viele Menschen wollen schwimmen - Polizei schreitet ein

Bereits sehr voll war es am Samstag in einem Freibad in Gelsenkirchen - mehr als 200 Wartende mussten den Heimweg antreten. Zuvor kam die Polizei. (Symbolbild)
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Bereits sehr voll war es am Samstag in einem Freibad in Gelsenkirchen - mehr als 200 Wartende mussten den Heimweg antreten. Zuvor kam die Polizei. (Symbolbild)

Rund 200 Menschen wollten im Gelsenkirchener Freibad am Samstag eine Abkühlung genießen. Doch sie hielten nicht den Mindestabstand ein. Die Polizei rückte an.

Kein Abstand, kein Anstand: Rund 200 Menschen warteten am Samstagnachmittag vor einem Gelsenkirchener Freibad auf Einlass, wie 24VEST.de* berichtet. Dabei soll kaum ein Wartender den Abstand gehalten haben. Schließlich alarmierte eine aufmerksame Zeugin die Polizei. 

Die Beamten schritten schließlich ein - und gaben per Lautsprecherdurchsage die Anweisung, den Abstand von 1,5 Metern einzuhalten. Da diesem Ruf jedoch kaum einer der Wartenden folgte, mussten die Polizisten den Betreiber des Freibades in Gelsenkirchen einschalten*. Was dieser sagte - und wie die Polizei die Menge auflöste, lesen Sie bei den Kollegen von 24VEST.de*. (rath)  *24VEST.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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