Wiesn-Chef scheitert mit Vorschlag

Keine Bierpreisbremse auf Oktoberfest

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Der Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter (l.) und der Wiesn-Chef Josef Schmid auf dem Oktoberfest.

CSU-Politiker und Wiesn-Chef Josef Schmid ist mit seinem Vorschlag, den aktuellen Preis für die Maß Bier auf dem Münchner Oktoberfest „einzufrieren“, gescheitert.

Update vom 23. Juni 2017: Es ist immer eine der wichtigsten Fragen zur Wiesn: Was kostet die Mass? Wir haben bereits alle Bierpreise in den Festzelten auf dem Oktoberfest 2017 zusammengefasst.

München - Die Oktoberfest-Wirte können auch in diesem Jahr den Preis für die Maß Bier selbst bestimmen. Die geplante Bierpreisbremse von Wiesn-Chef Josef Schmid (CSU) ist am Mittwoch im Münchner Stadtrat durchgefallen. Schmid wollte den Bierpreis für drei Jahre bei 10,70 Euro deckeln, dem Höchstpreis des Vorjahres. Die Stadträte stimmten aber auch einem Zusatztag zur Verlängerung des Volksfestes mehrheitlich nicht zu.

Umgesetzt werden soll hingegen - wenngleich mit Änderungen - Schmids Vorschlag, die erhöhten Kosten für mehr Sicherheit über eine Umsatzpacht für die Wirte hereinzuholen. Alle Vorschläge gehörten zu einem Paket von Maßnahmen, bei dem es um die Finanzierung der Sicherheitsvorkehrungen wegen der Terrorgefahr geht.

Weitere Informationen erhalten Sie im Ticker von tz.de, in dem wir die Sitzung des Stadtrats im Münchner Rathaus begleitet haben.

dpa

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