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Tragischer Unfall auf dem Pausenhof: Ball trifft Jungen (13) am Kopf - kurze Zeit später ist er tot

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Von: Clara Marie Tietze

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Ein Junge in Irland stirbt, nachdem ihn ein Ball am Kopf getroffen hat.
Ein Junge in Irland stirbt, nachdem ihn ein Ball am Kopf getroffen hat. © Cj Gunther/dpa/Symbolbild

Im Südosten Irlands hat sich kürzlich ein tragischer Unfall ereignet: Ein 13-Jähriger stirbt, nachdem er in der Mittagspause von einem Ball getroffen wurde.

Kilkenny - Kinder spielen auf dem Schulhof, manche mit einem Ball, manche mit Springseilen. Alles so weit, so normal. Aber im südirischen Kilkenny ist aus Spiel trauriger Ernst geworden, wie die lokale Newsplattform Irish Mirror berichtet.

Tragischer Unfall in Irland: Junge stirbt, nachdem ihn ein Ball trifft

Die 30.000-Einwohner-Stadt Kilkenny im Südosten Irlands trauert aktuell um den Teenager Harry Bryne. Der 13-Jährige habe ganz normal seine Mittagspause genossen, als er auf einmal von einem sogenannten Sliotar getroffen wurde. Der baseball-ähnliche Ball wird insbesondere in gälischen Mannschaftssportarten wie Hurling oder Rounders genutzt.

Sofort wurde der Junge in das nahegelegene St. Lukes Hospital gebracht, in dem er am nächsten Tag verstarb. Der Pastor aus dem Heimatort des Teenagers zeigt sich entsetzt: „Es ist sehr tragisch, die Gemeinschaft ist in Schockstarre, alle fühlen sich taub.“ Der Junge war im Ort ein gefeierter Sportler, die Leute hätten nun keinen mehr, der für sie die Tore schießt, so der Pastor.

Unfall in irischer Kleinstadt: Schüler und Lehrer werden betreut

Auch die Schule gab ein Statement ab: „Das St. Kierans College bedauert den gestern geschehenen tragischen Unfall sehr.“ Man denke an die Familie und Freunde des Verstorbenen und bitte um Privatsphäre für alle Beteiligten. Für die Schüler und Lehrer der Schule wurde bereits psychologische Betreuung veranlasst. Weitere Details zum Unfall will die lokale Polizei zunächst nicht teilen.

Ein Starbucks-Besuch einer jungen Engländerin endete kürzlich in einem tragischen Verlust, sie „konnte nichts tun“, um ihren kleinen Welpen zu retten.

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